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In Thundorf mit offenen Schuhbändeln dem Ball hinterher

Der FC Thundorf-Kickers lud am Samstag elf Mannschaften zum jährlichen Fussballturnier. In den Spielen, die zwölf Minuten dauerten, traten jeweils vier Kinder gegeneinander an.
Andreas Taverner
Kampf um das runde Leder: Nur wer schneller als der Gegner ist, kann den Ball erobern. (Bild: Andreas Taverner)

Kampf um das runde Leder: Nur wer schneller als der Gegner ist, kann den Ball erobern. (Bild: Andreas Taverner)

«Die Kinder haben heute ideales Wetter für ihre Spiele», bemerkt ein Zuschauer. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als es extrem heiss war, ist es am Samstag bewölkt und unter 20 Grad kühl.

Pünktlich eröffnet auf Platz eins der FC Thundorfer-Kickers um 9.30 Uhr das Spiel gegen den FC Tobel. Schon nach zwei Minuten geht der Gastgeber mit 1:0 in Führung. Tobel kämpft die verbleibenden zehn Minuten wacker weiter – vergebens. Zum Schluss lautet das Resultat 5:0 für den FC Thundorfer-Kickers.

Vom älteren Bruder viel gelernt

Besonders die Nummer sieben, Simon Makia, ist mit seinem Spiel für den Sieg verantwortlich. Seine Mutter sagt: «Er hat einen älteren Bruder, der Fussball spielt. Von ihm konnte er viel lernen.» Vom Spielfeldrand gibt es permanent Lob und Kritik. Kommentare der Eltern wie: «Hier vorne ist das Goal!» oder «Gut gemacht, super Pass!» sind an der Tagesordnung.

Unterdessen läuft es den Thundorfer-Kickers gegen Pfyn nicht mehr so ring wie zu Beginn. Die Pfyner Mannschaft hält den Druck auf das gegnerische Tor mit andauernden Angriffen hoch. Entsprechend lautet das Resultat nach zwölf Minuten 4:0 für Pfyn. Nach dieser Niederlage nimmt der Trainer die Kinder zur Seite und gibt ihnen Rückmeldung, was beim vorherigen Spiel gut und was nicht so gut war. Die Kinder des FC Thundorfer-Kickers können die Tipps des Trainers im nächsten Spiel sofort umsetzen. Gegen den FC Dussnang resultiert ein 4:2-Sieg.

«He, der hat die Schuhbändel offen!», ruft eine Mutter während eines Spiels. «Ob offene Bändel oder nicht, Hauptsache er schiesst Tore», erwidert ein anderer Zuschauer. So wogen die F-Turniere der sechs- bis achtjährigen Knaben und Mädchen hin und her, bis sie nach 13 Uhr den Spielern der E-Junioren Platz machen mussten.

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