Mit Kopf und Herz dabei: Die Frauenfelder Schulbehörden danken langjährigen Lehrpersonen für ihr Wirken

An den Frauenfelder Schulen sind einige langjährige Lehrkräfte in ihren beruflichen Ruhestand getreten. Ein Lehrer startete seine Laufbahn 1985.

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Fridi Hug arbeitete über 20 Jahre lang am Schulhaus Reutenen.

Fridi Hug arbeitete über 20 Jahre lang am Schulhaus Reutenen.

(Bild: Andrea Stalder)
Schulpräsident Andres Wirth bedankt sich bei den langjährigen Lehrkräften.

Schulpräsident Andres Wirth bedankt sich bei den langjährigen Lehrkräften.

(Bild: Thi My Lien Nguyen)

Zwei langjährige Lehrerinnen der Sekundarschulgemeinde sind auf Ende des vergangenen Schuljahres in den beruflichen Ruhestand getreten. Maja Peter (seit 2003 in allen drei Schulanlagen) und Fridi Hug (seit 2000 in der Schulanlage Reutenen). Beiden war nebst dem guten Kontakt mit jungen Menschen die Arbeit in der Schule mit Kopf, Herz und Hand wichtig, teilt Schulpräsident Andreas Wirth mit.

Noch zahlreicher sind Pensionierungen bei der Primar erfolgt. Als Logopädin war Carmen Barth seit 2005 im Kurzdorf tätig. Mit hoher Kompetenz habe sie die Kinder beim Spracherwerb und in der Ausdrucksweise unterstützt. Seit 1992 dabei war Rosmarie Nosswitz. Sie war primär für den Bereich Deutsch für Fremdsprachige zuständig. Als Kindergärtnerin war Yvonne Roth mehrmals in Frauenfeld tätig. Ihre letzte Anstellung startete sie 2001 im Ergaten. Früher unterrichtete sie auch im Kurzdorf und in der Brotegg.

Claudia Althuser arbeitete seit 1990 in der Schulanlage Oberwiesen. Sie begann als Lehrerin für die Einschulungsklasse und war bis zuletzt als Unterstufenlehrerin tätig. Seit 1985 unterrichtete Felix Trüb. Anfänglich war er im Huben, ab 1987 im Oberwiesen und später im Langdorf tätig. Mit seiner Frau, Marianne Trüb-Bauer, die 1996 wieder einstieg, teilte er ab dem Jahr 2000 eine Klasse.

Beide Lehrpersonen hätten es verstanden, auf die Kinder einzugehen, und seien von ihren Schülern sowie den Eltern sehr geschätzt worden. Elisabeth Bernhart war seit 2007 am Heilpädagogischen Zentrum (HZP) tätig. Judith Steck unterstützte die Lehrpersonen im HPZ als Unterrichtsassistentin seit 1998.

Die Schulbehörden bedanken sich bei allen Lehrpersonen für ihr langjähriges und engagiertes Wirken zum Wohl der Kinder und Jugendlichen.

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