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Mehr Platz für Frauenfelder Schüler

Die Primarschulgemeinde Frauenfeld lud zur Besichtigung der Schulanlage Schollenholz. Diese soll saniert und erweitert werden.
Hugo Berger
Eine Familie besichtigt die Schulanlage Schollenholz und informiert sich über das Umbauprojekt. (Bild: Hugo Berger)

Eine Familie besichtigt die Schulanlage Schollenholz und informiert sich über das Umbauprojekt. (Bild: Hugo Berger)

Wird das Kreditbegehren in der Höhe von 34,1 Millionen Franken am 25. November vom Stimmvolk angenommen, wird sich in der Schulanlage einiges ändern.

Das Projekt des Frauenfelder Architekturbüros Lauener Baer sieht vor, die um die zentrale Arena gruppierten Bauten zu erhalten und zu sanieren. Für den zusätzlichen Raumbedarf ist zudem ein Neubau geplant, der sich harmonisch in die bestehenden Bauten eingliedert. «Dieser wird trockenen Fusses erreichbar sein, da er mit den alten Gebäuden durch einen unterirdischen Gang verbunden ist», sagte Philippe Luginbühl mit Blick auf den nasskalten Tag.

Brandschutz und Schallschutz verbessern

Rund 240 Kinder besuchen derzeit die Schule Schollenholz. Die Schulbehörde geht davon aus, dass es in den nächsten Jahren mehr werden. Ausserdem erfordere der moderne Schulunterricht mit Gruppenarbeiten grössere Schulzimmer, so ein weiteres Argument. Die alten Gebäude bedürfen einer umfassenden Sanierung. So etwa sollen die Duschen sowie diverse Böden und Fenster ersetzt werden. Vorgesehen ist auch, den Brandschutz und Schallschutz zu verbessern.

Die Grösse der Sportanlagen bleibt unverändert, da das frei stehende Kindergartengebäude im Osten der Schulanlage abgebrochen wird. Neu soll der bestehende südliche Gebäudeteil drei Kindergärten beherbergen. Dadurch kann der angemietete Raum vis-à-vis der Schule aufgehoben werden.

Der Baubeginn ist auf Spätsommer 2019 vorgesehen. Der Schulbetrieb könne während der dreijährigen Bauzeit normal weitergeführt werden, versichert Markus Herzog Schulverwaltung Betriebe. «Während der Neubau entsteht, wird in den alten Gebäuden unterrichtet, nach dem Umzug können diese saniert werden.» Er sei zuversichtlich, dass die Stimmbürger dem Projekt zustimmen.

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