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Markus Frei folgt beim FC Frauenfeld auf Präsident Urs Schmied

Bei der Generalversammlung des Fussballclubs Frauenfeld wählten die Mitglieder sowohl einen neuen Präsidenten, wie auch die neuen Ehrenmitglieder.
Tizian Fürer
Der neue Präsident Markus Frei und Urs Schmied, ehemaliger Präsident und neues Ehrenmitglied, gratulieren sich gegenseitig. (Bild: Tizian Fürer)

Der neue Präsident Markus Frei und Urs Schmied, ehemaliger Präsident und neues Ehrenmitglied, gratulieren sich gegenseitig. (Bild: Tizian Fürer)

Der Anpfiff der Generalversammlung des Fussballclubs Frauenfeld fand am Donnerstagabend vor knapp 100 Gästen statt. Noch-Präsident Urs Schmied leitete seine letzte Jahresversammlung in der Aula der Schulanlage Reutenen.

Weil einige Juniorenteams den FC verliessen, zählt der Verein nur noch 550 Mitglieder, mehr als 100 weniger als im Vorjahr. Auch der Jahresertrag, sowie das Eigenkapital nahmen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ab. Schmied betonte, dass der Verein an seinen Sportevents Geld einnimmt, aber genauso Ausgaben an solchen Events hat. «Allein für die Reinigung von Trikots und das Engagieren von Schiedsrichtern zahlt der Vereine pro Jahr jeweils 25'000 Franken», sagte Schmied zu den gezeigten Zahlen. Beim Budget für das aktuelle Jahr gab es keine grossen Überraschungen, ausser der Ankündigung, dass es dieses Jahr kein Outdoor-Schülerturnier geben wird.

Trikot für Ehrenmitglieder

Mit einem einstimmigen Ergebnis wählte der Saal Markus Frei zum neuen Präsidenten des FC. Frei, der schon seit mehreren Monaten im Vorstand des FC für die Vereinsentwicklung verantwortlich ist, nahm das Amt dankend an. «Meine Ideen sind schon seit Jahren dieselben. Nur kann ich sie nun als Präsident auch endlich umsetzten».

Auch stimmten die Teilnehmer für den neuen Vorstand, der sich sowohl aus neuen wie auch alten Mitgliedern zusammensetzt. Frei dankte im Voraus für die zukünftige Arbeit und sagte, er sei stolz darauf, einen Vorstand zu haben mit so vielen weiblichen Mitgliedern. Dank drei Frauen seien die Geschlechter im Vorstand erstmals gleichmässig vertreten

«Es ist wie im Fussball, Fehlpässe können passieren.»

. Auch der Antrag für die Ehrenmitglieder nahm der Saal einstimmig an. Unter den drei Kandidaten befand sich unter anderm der scheidende Präsident Urs Schmied. Zusätzlich zur Ehrung gab es ein Trikot mit speziellem Aufdruck.

Frei übernahm gleich das Schlusswort und sprach sich zuversichtlich über die Zukunft des Vereins aus. «Wir werden unser Bestes geben. Doch es ist wie im Fussball, Fehlpässe können passieren.»

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