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Lichtblick für Agroscope-Standort Tänikon

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats ist einverstanden damit, die landwirtschaftliche Forschung im Gesetz zu verankern. Sie hat einer Motion aus dem Ständerat mit 19 zu 6 Stimmen zugestimmt.
Agroscope in Tänikon präsentiert aktuelle Forschungsprojekte zum Weidemanagement. (Bild: Andrea Stalder)

Agroscope in Tänikon präsentiert aktuelle Forschungsprojekte zum Weidemanagement. (Bild: Andrea Stalder)

(sda) Gleichzeitig nahm sie eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Beat Jans (SP, BS) mit der gleichen Forderung an. Die Kommission will Druck machen können, falls sie mit den Restrukturierungen bei Agroscope unzufrieden ist, wie sie in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Eine Verankerung im Gesetz hätte zur Folge, dass der Bund an verschiedenen Standorten in der Schweiz landwirtschaftliche Forschung betreiben müsste. Hintergrund sind die Pläne des Bundesrats, die landwirtschaftliche Forschung in Posieux FR zu konzentrieren. Die Regierung verspricht sich davon mehr Effizienz und tiefere Kosten. Betroffen von der Zentralisierung wäre auch der Agroscope-Standort im thurgauischen Tänikon.

Die Finanzkommission des Nationalrats hat im Oktober eine Motion verabschiedet, die vom Bundesrat verlangt, auf die Konzentration und die Kürzung des Budgets zu verzichten.

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