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Leuchtende Augen am Frauenfelder Kinderfest

Am Samstag freuten sich Klein und Gross über die abwechslungsreichen Aktivitäten am Kinderfest in der Alt- und Vorstadt. Ob Sockenmonster basteln oder Mitraten beim Duftquiz – langweilig war es an keinem der vielen Stände.
Désirée Wenger
Beliebtes Spiel: Mit Wasserpistolen einen Pingpongball von der PET-Flasche schiessen. (Bilder: Reto Martin)
Das kulinarische Angebot liess die Kinderherzen höher schlagen.
13 Bilder

Frauenfelder Kinderfest

Zum achten Mal in Folge wurde das Kinderfest Frauenfeld, welches zweijährlich stattfindet, mit Erfolg durchgeführt. Am Samstag waren die Strassen der Frauenfelder Altstatt von 11 bis 17 Uhr mit leuchtenden Kinderaugen gefüllt. Das Fest wurde von zwölf OK-Mitgliedern auf die Beine gestellt, die sicherstellten, dass keine Kinderwünsche offenblieben.

«Ich bin en Waldfee-Schmetterling»

erklärte ein kleines Mädchen stolz ihre Gesichtsbemalung ihrem Mami. Für kleine Stylbewusste gab es nebst Gesichtsbemalung und Glitzertattoos auch das Angebot, sich wirkungsvolle «Eisprinzessinnenfrisuren», wie die Haarflechtereien hier genannt werden, machen zu lassen.

Hüpfburg und Seifenbahn

Weniger Glamour, dafür mehr Action boten der Hindernisparcours, das Torwandschiessen oder die Hüpfburg. Beim Cevi-Stand wurde auf einer Seifenbahn herumgerutscht, wer es ruhiger mochte, konnte Riesenseifenblasen produzieren.

Auf dem Polizeitöff sitzen, bei der Feuerwehr Bowling mit Strassenkegeln spielen. Beliebt war auch das Wasserpistolenspiel, bei dem ein Pingpongball mit Wasserstrahlkraft von der PET-Flasche geschossen werden musste.

Feine Nasen und geschickte Hände

Der Sinnesparcour erforderte feinen Tast- und Geruchssinn, da er nebst Tannenzapfen, Holzwolle, Kieselsteinen und Balancebrettern zum Drübergehen auch eine Bank mit Kräutern beinhaltete. Es galt, mit feiner Nase Basilikum von Majoran zu unterscheiden. Beim Duftquiz wurde das Riechorgan weiter auf die Probe gestellt: Kaffee, Zimt und Pfefferminze mussten dort bestimmt werden.

Am Stand des Museums durften die Kinder die auf Papier abgebildeten Tiere und Gegenstände im Museum suchen und so das Lösungswort ermitteln. Mit dem richtigen Lösungswort konnten die Kinder am Wettbewerb teilnehmen, um einen Büchergutschein zu gewinnen. Auch die Kreativität der Kinder wurde reichlich gefordert; ob Holzblumen bemalen, Bilder mit farbigem Sand gestalten, bunte Armbänder aus Bastelperlen aufziehen, ein Tic-Tac-Toe-Spielbrett abschleifen und dekorieren – langweilig wurde es bei keinem der vielen Stände.

Begeisterung über Geschichten

Besonders originell zeigte sich die Idee zum Basteln eines Sockenmonsters. Dazu wurde fast stündlich die Geschichte von Flusi, dem Sockenmonster erzählt, die sich um Freundschaft handelt und auch erklärt, was mit unseren verlorenen Socken passiert. Für die Theaterbegeisterten unter den Kleinsten wurde das Abenteuer «Ein Feuerwerk für den Fuchs» mit Pettersson und Findus zum Besten gegeben, welches aufgrund der Beliebtheit Kultfiguren auf viel Begeisterung stiess.

Wer erschöpft von all den Aktivitäten war, konnte bei den Verpflegungsständen Energie tanken. Bei Hotdogs, Hamburger und Crêpes schlagen Kinderherzen noch ein bisschen schneller. Das Fest wurde mit einem Kindergottesdienst in der evangelischen Kirche abgerundet.

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