«Langweilig, aber gut» ist das Motto der BDP im Bezirk Frauenfeld: So will die Partei ihren Kantonsratssitz halten 

Grossratswahlen vom 15.März: Der amtierende Kantonsrat Roland A. Huber sowie 15 weitere Kandidaten stehen für die BDP des Bezirks Frauenfeld zur Wahl.

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Roland A. Huber tritt als amtierender Kantonsrat aus dem Bezirk Frauenfeld für die BDP wieder an.

Roland A. Huber tritt als amtierender Kantonsrat aus dem Bezirk Frauenfeld für die BDP wieder an.

(Bild: Reto Martin)

(red) Die BDP des Bezirks Frauenfeld steigt mit 16 Kandidaten und Kandidatinnen in das Rennen um die Sitze im Grossen Rat. In der Mitteilung der Partei ist zu lesen: «Getreu dem Motto ‹Langweilig, aber gut› finden sich auf der Wahlliste weder Astronauten noch Diktatoren, sondern Personen, welche mitten in der Gesellschaft verankert sind und sachliche Politik schätzen.» Das erklärte Ziel sei die Verteidigung des bisherigen BDP-Sitzes, hält Bezirks-Vizepräsident Gabriel Herzog fest.

«Als einzige bürgerliche und ökologische Partei ist sich die BDP der Verantwortung zur Erhaltung der lebensnotwendigen Ressourcen bewusst und möchte dies auch weiterhin sinnvoll, gesellschaftsverträglich und nachhaltig in die kantonale Politik einbringen.»

Auf der Liste 12 der BDP-Bezirkspartei finden sich der amtierende Kantonsrat Roland A. Huber (Frauenfeld) sowie aus dem Bezirksvorstand Gabriel Herzog (Frauenfeld) und Lukas Löhle (Willisdorf). Weitere Kandidaten und Kandidatinnen sind Katja Müller, Joel Hönger und Evelyne Rubi (alle Frauenfeld), Jan Herzog (Müllheim), Antonio Ferreira und Heinz Rösch (beide Frauenfeld), Gerhard Huber (Eschenz), Patrick Frei (Müllheim), Anetta Kolacz (Felben-Wellhausen), Enis Asani (Steckborn), Andreas Schmeltzer (Gachnang), Florian Büchel (Matzingen) sowie Alfred Raschle (Pfyn).

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