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Langes Anstehen fürs Shopping am Open Air

Das Merchandise-Zelt ist ein beliebter Anlaufpunkt. Für die Open-Air-Gänger spricht nichts gegen eine kleine Shoppingtour direkt auf dem Festgelände.
Mario Testa
Vor dem Snipes-und Merchandise-Shop bildet sich eine lange Warteschlange. (Bild: Mario Testa)

Vor dem Snipes-und Merchandise-Shop bildet sich eine lange Warteschlange. (Bild: Mario Testa)

Gegen die Langeweile und das beklemmende Gefühl, schon viel zu lange kein Geld für neue Hoodies, Sneakers oder Tanktops mehr ausgegeben zu haben, hat das Open Air Frauenfeld ein probates Mittel. Es heisst Merchandising. Eine gepflegte kleine Shoppingtour soll auch mitten auf dem Gelände jederzeit möglich sein. Und das Angebot wird rege genutzt.

Simon Huntington (25) aus Hamburg: «Shopping am Openair hat schon seinen besonderen Reiz. Gerade dieses Jahr, wo viele gute Acts gebündelt an einem Ort zu finden sind. Als Erinnerung habe ich mir den Hoodie von J Cole gekauft, mit dem Albumcover hinten drauf. Das ist einfach ein schönes Stück of Art». Der Preis sei okay, meint Huntington: «Es geht, das waren jetzt 60 Franken. Ich meine, das sind hier gerade mal zwei Pizzas.»

Simon Huntington aus Hamburg.

Simon Huntington aus Hamburg.

Salome Eugster (18) hatte keine weite Anreise ans Open Air. Sie ist Frauenfelderin und hat sich im Shop ein T-Shirt und einen Regenmantel gekauft. «Also vor allem der Merch ist cool», sagt sie. «All die Teile, auf denen Open Air Frauenfeld drauf steht, sind toll, da hab ich mir die zwei Stücke geholt.»

Salome Eugster aus Frauenfeld.

Salome Eugster aus Frauenfeld.

Auch Tanguy Uldry (17) aus Vallorbe hat das Anstehen vor dem Shopping-Zelt gerne in Kauf genommen. «Ich habe mir eine schöne Erinnerung ans Open Air gesichert», sagt er. «Ich habe einen Pullover und ein Cap gekauft. Die Preise sind voll in Ordnung, es kostet hier gleich viel, wie sonst auch.»

Tanguy Uldry aus Vallorbe.

Tanguy Uldry aus Vallorbe.

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