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Kunstmuseum Thurgau ist Besuchermagnet

Die Thurgauer Museen wurden 2017 häufiger besucht als im Jahr zuvor. Das zeigt eine Auswertung des Kulturamtes Thurgau, welche die Dienststelle für Statistik veröffentlicht hat.
Sebastian Keller
Kunstmuseum Thurgau mit Bildern der Schweizer Expressionistin Helen Dahm. (Bild: Andrea Stalder)

Kunstmuseum Thurgau mit Bildern der Schweizer Expressionistin Helen Dahm. (Bild: Andrea Stalder)

Erfasst werden nur Museen, die im Jahr mehr als 500 Eintritte verbuchen. Insgesamt wurden 172009 Eintritte gezählt, 2016 waren es 167622. Das entspricht einem Plus von 2,6 Prozent. Die Rangliste führen Institutionen an, welche Eintrittsgeld verlangen. Das Kunstmuseum Thurgau und das Ittinger Museum – beide in der Kartause Ittingen beheimatet –ziehen die meisten Besucher an: 2017 zählten die Institutionen 31701 Eintritte, im Vorjahr waren es 27390. Das entspricht einem Plus von 15 Prozent.

An zweiter Stelle rangieren das Napoleonmuseum Thurgau und der Park Arenenberg, wo 28135 Besucher gezählt wurden. An dritter Stelle folgt das Naturmuseum Thurgau und Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld. Die Museen, welche kostenlos besucht werden können, zählten im Jahr 2017 17798 Eintritte, was in etwa dem Vorjahreswert entspricht.

Besucherrückgang im Historischen Museum

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich die Autobau Erlebniswelt in Romanshorn. Rangierte die Institution, die sich den Automobilen und dem Rennsport widmet, 2016 noch hinter dem Historischen Museum Thurgau, überholte es dieses im vergangenen Jahr. Die Autobau Erlebniswelt legte von 13514 auf 15830 Eintritte zu, was einem Plus von 17 Prozent entspricht. Das Historische Museum musste einen Besucherrückgang verzeichnen. Waren es 2016 18543, besuchten im Jahr darauf 14909 Personen das Museum im Schloss Frauenfeld oder im Schaudepot St. Katharinental.

Wie die Auswertung weiter zeigt, verfügt der Kanton über eine vielfältige Museumslandschaft. So findet sich neben Ortsmuseen zum Beispiel in St. Katharinental das Kleine Hausmuseum, in Amriswil das Schulmuseum oder in Pfyn das Transitorische Museum. Gestiegen ist die Anzahl Museen, die mindestens 500 Eintritte verzeichneten – und damit in der Statistik auftauchen. Waren es im Jahr 2016 32, stieg die Zahl im Folgejahr auf 36 an.

www.museen-im-thurgau.ch

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