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Knatsch bleibt aus: Frauenfelder Stadtrat verteilt seine Departemente einvernehmlich

Der neugewählte Stadtrat von Frauenfeld hat an seiner Sitzung vom Dienstag die Departementsverteilung für die neue Legislatur ab Juni festgelegt. Körperchargen und ein Besuch von Krankenwagen sowie Sanitäter blieb aus, wie Stadtpräsident Anders Stokholm verrät.
Samuel Koch
Der Frauenfelder Stadtrat ab Juni 2019: Fabrizio Hugentobler (FDP, neu), Barbara Dätwyler (SP, neu), Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP, bisher), Elsbeth Aepli (CVP, bisher) und Andreas Elliker (SVP, neu).

Der Frauenfelder Stadtrat ab Juni 2019: Fabrizio Hugentobler (FDP, neu), Barbara Dätwyler (SP, neu), Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP, bisher), Elsbeth Aepli (CVP, bisher) und Andreas Elliker (SVP, neu).

Die Spekulationen sind vorbei, der Entscheid liegt auf dem Tisch. Der Frauenfelder Stadtrat, der sich am 10. Februar überraschend im ersten Wahlgang neu konstituierte, hat seine Departemente unter sich aufgeteilt. «Die Verteilung an der Sitzung vom Dienstag hat reibungslos funktioniert», sagt Stadtpräsident Anders Stokholm.

Elsbeth Aepli wird neue Vizestadtpräsidentin

Dass die Verteilung jetzt schon feststeht, erleichtere den Neugewählten den Einstieg ins Stadtratsleben. Anders Stokholm:

«Sie können die Zeit bis zu ihrem Amtsbeginn im Juni jetzt schon nutzen, um sich in ihre neuen Aufgaben einzuarbeiten.»

Gerade dank der Entscheidung bereits nach dem ersten Wahlgang sei es das klare Ziel gewesen, dass die Verteilung bis Ende Februar geregelt sei. Der im Amt bestätigte Stadtpräsident Anders Stokholm selbst (FDP) führt weiter das Departement Finanzen, Stadtentwicklung, Zentrales.

Elsbeth Aepli Stettler (CVP) behält als wiedergewählte Stadträtin das Departement Alter und Gesundheit und übernimmt aufgrund des Anciennitätsprinzips das Vizepräsidium von der zurücktretenden Christa Thorner. Für deren Departement Gesellschaft und Soziales wird zukünftig Barbara Dätwyler (SP, neu) verantwortlich sein.

Körperchargen blieben aus

Das Departement Bau und Verkehr wird ab 1. Juni neu von Andreas Elliker (SVP, neu) geführt. Fabrizio Hugenbobler seinerseits (FDP, neu) wird sich im Departement Werke, Freizeitanlagen und Sport beweisen können. Auch diese Verteilung verlief einvernehmlich. Anders Stokholm sagt:

«Es brauchte keinen Krankenwagen und keine Samariter.»

Alle Neugewählten hätten sich offen gezeigt und ihre Argumente vorgetragen, ehe einstimmig der Entscheid gefallen sei. Mit den anstehenden Grossprojekten wie der zentrumsnahen Stadtentlastung und dem Hallenbad sind die Departemente 2 und 3 die wohl umstrittensten. «Sowohl Andreas Elliker als auch Fabrizio Hugentobler zeigten für ihre jeweiligen Departemente eine spezielle Affinität», meint Stokholm.

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