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Rektor der Kanti Frauenfeld Hanspeter Hitz geht Ende März in Pension

23 Jahre leitete Hanspeter Hitz die Kantonsschule Frauenfeld als Rektor. Ende März geht er in Pension, wie das Amt für Mittel- und Hochschulen mitteilt.
Hanspeter Hitz, Rektor der Kantonsschule Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

Hanspeter Hitz, Rektor der Kantonsschule Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

(pd) Per Ende März tritt Hanspeter Hitz (Jahrgang 1957) als Rektor der Kantonsschule Frauenfeld zurück und geht in Pension. «Mit seiner Kündigung hat er das Angebot gemacht, die Schule noch bis Ende Juni mit planerischen sowie schulorganisatorischen Arbeiten zu unterstützen und so den Übergang zu erleichtern», teilt das Amt für Mittel- und Hochschulen mit.

Die Stelle werde rasch ausgeschrieben mit dem Ziel, eine Nachfolge bis zum Beginn des neuen Schuljahres im August 2019 gefunden zu haben.

«Bis die Stelle neu besetzt ist, wird die Schule von Prorektor Stefan Casanova, bisheriger Stellvertreter des Rektors, geleitet.»

Hanspeter Hitz kam 1989 an die Kantonsschule Frauenfeld und arbeitete ab 1990 als Hauptlehrer für Mathematik, Informatik und Physik. Das Prorektorat übernahm er im Februar 1996, Rektor ist er seit August 1996. «Während seines langen Wirkens hat er nicht nur die Kantonsschule Frauenfeld, sondern die ganze Thurgauer Mittelschullandschaft entscheidend mitgeprägt», würdigt das Amt für Mittel- und Hochschulen Hitz’ Arbeit und dankt ihm für sein grosses Engagement.

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