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Dank offener Schulzimmer ist die Kanti Frauenfeld kein schwarzes Loch mehr

Gymnasiasten in spe und ihre Eltern erhielten am Donnerstagabend Einblick in den Unterricht an der Mittelschule der Thurgauer Kantonshauptstadt.
Andreas Taverner
Prorektor Stefan Casanova erklärt das Universum. (Bild: Andreas Taverner)

Prorektor Stefan Casanova erklärt das Universum. (Bild: Andreas Taverner)

Die Kantonsschule Frauenfeld lud am Donnerstag zum Orientierungsabend. Erstmals konnten interessierte Eltern und Jugendliche in eine Lektion in einem der Schulzimmer hineinschauen und erste Kanti-Luft schnuppern.

Die neugierigen Besucher hatten die Qual der Wahl, wohin sie gehen wollten. Etwa zu Jennifer Keller und Mélanie-Chantal Deiss ins Zimmer N232, wo es «Scary English» gab, passend zu Halloween. Unter den Besuchern ist auch Schüler Philipp Forrer. Er sagt:

«Ich finde Englisch eine schöne und einfache Sprache.»

Er sei hier, um sich noch besser über die Kanti zu informieren.

Englischlehrerin Mélanie-Chantal Deiss in Aktion. (Bild: Andreas Taverner)

Englischlehrerin Mélanie-Chantal Deiss in Aktion. (Bild: Andreas Taverner)

Die Zeit steht still, und nichts dringt nach draussen

Ein paar Türen weiter versucht Prorektor Stefan Casanova unterdessen, die Anwesenden für die Astronomie zu begeistern, denn die meisten können sich die unendlichen Weiten des Universums nur schwer vorstellen. Dem versucht Casanova, mit verständlichen Beispielen nachzuhelfen.

«Ein schwarzes Loch ist wie der Vatikan. Die Zeit steht still, und nichts dringt nach draussen.»

Einige Besucher lachen ob des Vergleichs. Später, in der vollen Aula, stellt Rektor Hanspeter Hitz die Schritte vor, die absolviert werden müssen, um an der Kantonsschule zugelassen zu werden. Ein Vater vermisst Schüler, die im Unterricht Fragen gestellt hätten. Prorektorin Pascale Chenevard und Rektor Hitz ziehen eine positive Bilanz des Anlasses: «Es war ein natürliches Aufeinandertreffen in der schulischen Willkommenskultur an unserer Kanti.»

Interessierte Eltern und ihre Kinder. (Bild: Andreas Taverner)

Interessierte Eltern und ihre Kinder. (Bild: Andreas Taverner)

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