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Kanti hat Prüfung mit Bravour bestanden

Frauenfeld Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern waren beteiligt – insgesamt rund 350 Personen. Und sie haben der Kanti Frauenfeld ein gutes Zeugnis gegeben. Anlass war die Überprüfung durch das Zürcher Institut «für Externe Schulevaluation auf der Sekundarstufe II» (Ifes). Zum zweiten Mal – letztmals turnusgemäss vor acht Jahren – hat sich Ifes vergangenen Herbst in der Kanti genau umgeschaut. Schon bei der damaligen Evaluation waren die Resultate aus Sicht der Kanti erfreulich gewesen. Nebst dem Qualitätsmanagement im Allgemeinen lag der Fokus diesmal auf dem Schulentwicklungsprojekt Steps, das seit Sommer 2017 läuft.

Nebst Online-Umfragen führte Ifes eine Vielzahl von Interviews mit Lehrern, Schülern und Eltern durch. Für das externe Institut ist das Laufbahnkonzept in der Personalführung das wirkungsvollste Element des Qualitätsmanagements. Dabei helfen die Idee des Mentorats sowie die verschiedenen Standortbestimmungen mit. Die internen und externen Weiterbildungen, auch in der Vorbereitung und Umsetzung von Steps, werden als sinnvoll erlebt. Positive Erwähnung findet das Leitbild der Kanti. «An kaum einer Schule ist das Leitbild so stark als Bezugsrahmen präsent wie an der Kantonsschule Frauenfeld», heisst es im Schlussbericht. Dass sich die Kanti als lernende Organisation präsentiert, kommt bei den Befragten gut an. Ebenso wird die Bodenhaftung der Schule und die Arbeitsatmosphäre geschätzt. Steps präsentiert sich als Schulentwicklungsprojekt für alle Schülerinnen und Schüler. Die Lehrpersonen leisteten für Steps einen grossen Effort, sagt Kantirektor Hanspeter Hitz. Zugleich empfinden sie die intensiveren Zusammenarbeiten in den Fachschaften und über deren Grenzen hinaus als persönlichen Nutzen, wie es im Bericht heisst.

Aufgrund der Resultate der Evaluation hat die Schulleitung Massnahmen entwickelt, welche die vorherrschenden Qualitäten weiter fördern sollen. Der Massnahmenkatalog ist vergangene Woche dem Konvent vorgestellt worden. Eine Daueraufgabe sei es, stets alle Beteiligten abzuholen und mitzunehmen, sagt Rektor Hitz. In diesem Sinne sei das regelmässige Informieren aller Beteiligten wesentlich – seien es die Lehrpersonen, die Schüler oder die Eltern. Für Hitz sind Evaluationen, ob intern oder extern, eine wichtige Dienstleistung, die den Umgang mit Verantwortung und der von ihm geforderten Autonomie hinterfragt. Solche Überprüfungen würden der Schulleitung in ihrem Tun Rückendeckung bieten. (ma)

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