Kampfwahl um einen Sitz in der Kirchenvorsteherschaft der evangelischen Kirche Weinfelden

Am 10. August treffen sich die Kirchbürger von evangelisch Weinfelden zur Jahresversammlung und wählen ein neues Mitglied in die Kirchenvorsteherschaft.

Drucken
Teilen
Die Evangelische Kirche trohnt über der Stadt. Am Montag befinden die Kirchbürger über die Jahresrechnung und wählen ein neues Mitglied für die Kirchenvorsteherschaft.

Die Evangelische Kirche trohnt über der Stadt. Am Montag befinden die Kirchbürger über die Jahresrechnung und wählen ein neues Mitglied für die Kirchenvorsteherschaft.

Bild: Reto Martin

(red) Die Mitglieder der Evangelischen Kirchgemeinde Weinfelden dürfen an der Gemeindeversammlung vom 10. August den freien Sitz in der Kirchenvorsteherschaft wieder besetzen. Zur Wahl stellen sich gleich zwei Kandidaten, schreibt Präsident Thomas Siegfried in einer Mitteilung.

Marlies Bornhauser, Kandidatin Kirchenvorsteherschaft Weinfelden

Marlies Bornhauser, Kandidatin Kirchenvorsteherschaft Weinfelden

Bild: PD

Für das Amt kandidieren Marlies Bornhauser und Benjamin Buser. Bornhauser ist in Weinfelden aufgewachsen und leitet als Sozialpädagogin eine Kinderwohngruppe im Vivala in Weinfelden. Sie bringt jahrelange Behördenerfahrung mit, wie es in der Mitteilung heisst.

Benjamin Buser, Kandidat Kirchenvorsteherschaft Weinfelden

Benjamin Buser, Kandidat Kirchenvorsteherschaft Weinfelden

Bild: PD

Buser ist Pensionskassenexperte und Vater von vier Kindern. Bereits vor seinem Umzug nach Weinfelden engagierte er sich in der Jugendarbeit, was er nun auch in Weinfelden tun will, was die Motivation für seine Kandidatur sei.

Auch über die Jahresrechnungen 2019 der Kirchgemeinde und des Altersheims Bannau befinden die Kirchbürger.