Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Kafi und Gipfeli im ehemaligen Gefängnis in Tobel

In Tobel lassen sich Besucher einmal im Monat zwischen Mai und Oktober von der Komtureibeiz verwöhnen.
Christoph Heer
Gut gelaunte Gäste geniessen ihre Zeit in der Komturei. (Bilder: Christoph Heer)

Gut gelaunte Gäste geniessen ihre Zeit in der Komturei. (Bilder: Christoph Heer)

Eine Zeitreise erlebt, wer durch die geschichtsträchtigen Häuser und Räume der Komturei Tobel zieht. Die ehemaligen, bedrückenden Gefängniszellen, der kühle Gewölbekeller, die Gefängniskapelle, der grüne Salon und viele weitere Bereiche muss man erlebt haben. Und wer sich hinein gibt, in diese historische Geschichte, der bekommt Hunger – grossen Hunger.

Passend also, wenn die Komtureibeiz wie gerade am gestrigen Sonntag zu «Offene Komturei mit Zmorge» ein reichhaltiges Buffet auf die Beine stellt. Sich verwöhnen und die Seele baumeln lassen. Kraft tanken und Gespräche unter Freunden geniessen. Oder wo Fremde zu Freunden werden. Das alles wird in der Komturei offensichtlich ermöglicht.

Reichhaltiges Buffet mit speziellem Ambiente

«Ich hab zwar schon viel Gutes von diesem Anlass vernommen. Und jetzt, wo ich das erste Mal hier bin, werden meine Erwartungen gar noch übertroffen, super», sagt eine begeisterte Besucherin aus Flawil. Kleine und grosse Besucher nehmen sich die Zeit, die es braucht, und geniessen im Aussenbereich der Komturei bei herrlichem Sommerwetter das spezielle Ambiente und das reichhaltige Buffet.

Mit Wasser und Blumen: An Gemütlichkeit kaum zu überbieten.

Mit Wasser und Blumen: An Gemütlichkeit kaum zu überbieten.

Ein kleiner Junge wird mit einem Butterbrot verwöhnt, während sich zwei ältere Damen einen kühlen Drink genehmigen. Auch dieses Mal sind wieder Gäste aus Wil, Frauenfeld, Bronschhofen und dem Hinterthurgau gekommen, einige als Wiederholungstäter, andere zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal.

Alternative für Daheimgebliebene

Eine grössere Gruppe diskutiert unter dem Sonnenschirm über Gott und die Welt, zwei Kinder spielen auf dem Handy, und der Hundebesitzer macht sich auf eine Runde durch den Garten. Es entsteht eine kleine Oase der Ruhe, in einer Zeit, die von Hektik und Stress geprägt ist. Dementsprechend bleibt die Frage, warum weit in die Sommerferien reisen, wenn das Gute so nahe liegt.

www.komturei.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.