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Das renovierte Schulhaus Fischingen ist eingeweiht: Jetzt wird Schule für alle einfacher

Zuhinterst im Hinterthurgau feierte man am Freitagabend. Grund dafür war die Einweihung des renovierten Schulhauses. Positiv: Das Kostendach von 2,25 Millionen konnte eingehalten werden.
Christoph Heer
Kleine und grosse Besucher staunten über die sanierten Schulräumlichkeiten.(Bild: Christoph Heer)

Kleine und grosse Besucher staunten über die sanierten Schulräumlichkeiten.(Bild: Christoph Heer)

Fischingen «Genau so wollten wir das. Das Schulhaus soll nicht nur Schulhaus sein, sondern Dorfmittelpunkt», sagte Schulleiter Daniel Leu. Er eröffnete am Freitagabend das Schulhaus-Einweihungsfest, für das extra ein Festzelt aufgestellt wurde, das sich bis auf den letzten Platz füllte. Für Leu stand von Anfang an im Fokus, ein Raumkonzept zu erstellen, das insbesondere für Schüler und Lehrer mehr Platz bietet. Leu sagte:

«Zudem muss es zwischen Gruppenräume und Schulzimmer zwingend kurze Wege haben, das vereinfacht im Schulalltag vieles.»

Fischingens Schulpräsident Godi Siegfried zeigt Einwohnerinnen das umgebaute und renovierte Schulhaus. (Bild: Christoph Heer)

Fischingens Schulpräsident Godi Siegfried zeigt Einwohnerinnen das umgebaute und renovierte Schulhaus. (Bild: Christoph Heer)

Das Schulhaus mit Baujahr 1937 erstrahlt im neuen Glanz – mit neuen Böden, hellen Räumen, Aktivwandtafeln und vielem mehr. Michael Helbling, zuständiger Architekt, betonte, dass so der Schulstandort Fischingen an Kraft gewinne.

«Wir haben zahlreiche positive Feedbacks erhalten, das bestätigt, dass hier etwas Gutes entstanden ist.»

Das sagte Helbling. Soweit komme es nur, wenn Lehrpersonen, Unternehmer, und Behörden gleichen Strick ziehen würden.

Lehrerin Mariella Barberi freut sich wie ihr Schüler Livio Bosshart (links) über die neuen Räume. (Bild: Christoph Heer)

Lehrerin Mariella Barberi freut sich wie ihr Schüler Livio Bosshart (links) über die neuen Räume. (Bild: Christoph Heer)

Kostendach von 2,25 Millionen eingehalten

Auch Schulpräsident Godi Siegfried stand am Einweihungsfest die Freude ins Gesicht geschrieben. «Wir haben nach einigen Turbulenzen unser Ziel erreicht. Das Kostendach von 2,25 Millionen werden wir mit Sicherheit einhalten. Unsere Volksschule erhält für die kommenden zwei, drei Jahrzehnte ein neues Bijou mit modernen Arbeitsplätzen.» Ihm pflichtete Lehrerin Mariella Barberi bei: «Ein neues, tolles und harmonisches Ambiente, das uns und den Schülern viel Freude bereitet.»

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