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Wer den Frauenfelder Stadtlauf erfolgreich bestreiten will, für den gilt: «Jedes Training ist ein Gespräch mit dem Körper»

Nach dem Stadtlauf von Ende erfolgten nun traditionell die Ehrungen der 24 kategorienschnellsten Frauenfelderinnen und Frauenfelder. Der älteste ist 70-jährig, die jüngste 63 Jahre jünger.
Christine Luley
Die Geehrten und das Stadtlauf-OK am Donnerstag im Rathaus. (Bild: Christine Luley)

Die Geehrten und das Stadtlauf-OK am Donnerstag im Rathaus. (Bild: Christine Luley)

Statt Politik standen im Grossen Bürgersaal des Rathauses für einmal sportliche Leistungen im Mittelpunkt. Am Donnerstagabend kamen die 24 kategorienschnellsten Frauenfelderinnen und Frauenfelder am diesjährigen Stadtlauf zu Meriten. Und die Liste der Geehrten beweist: Der Nachwuchs ist definitiv vorhanden. 63 Jahre liegen zwischen dem 70 Jahre alten Hans Möckli und der siebenjährigen Sara Valeria Rieder.

Stadtrat Fabrizio Hugentobler, Vorsteher des Departements für Werke, Freizeitanlagen und Sport, dankte dem Stadtlauf-OK-Team und übermittelte die Grüsse des Stadtrates. Sämi Schmid vom OK führte durch den Abend. Das Stadtlauf-Präsidenten-Ehepaar Philipp und Nicole Lohri überreichte die Preise.

(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Die besten Bilder vom 40. Frauenfelder Stadtlauf

40 Jahre Stadtlauf – und Gabriel Müller hatte an allen Läufen teilgenommen. Er zählte zu den Preisträgern. Ebenfalls geehrt wurde der als «schnellster Pöstler von Frauenfeld» bekannte Sämi Schmid.

«Sport hält einen jung.»

Das meinte Urban Kaiser, Leiter des städtischen Amts für Alter und Gesundheit. Er finde den Stadtlauf darum eine gute Sache. Die geehrten Sportler strahlten jedenfalls Freude und Gesundheit aus.

Sie hätten eine tolle Leistung erbracht. Dabei gelte es, auf den eigenen Körper zu hören. «Jedes Training ist ein Gespräch mit dem eigenen Körper», sagte Philipp Lohri. Gleichgültig, ob es sich um eine lockere oder eine strenge Einheit handle. Er sprach von den Intensitätsstufen: beim Joggen singen, beim Dauerlauf sich unterhalten, bei strengeren Läufen schweigen.

Aufwiedersehen am 29.August 2020

«Werden diese Trainingseinheiten auf den Läufer abgestimmt, dann treffen wir uns an der nächsten Ehrung des schnellsten Frauenfelders», versprach der OK-Co-Präsident und lud zum 41.Frauenfelder Stadtlauf ein, der am 29.August 2020 stattfindet.

Vor dem Start zum Frauenfelder Stadtlauf (Bilder: Andrea Stalder)Vor dem Start zum Frauenfelder Stadtlauf (Bilder: Andrea Stalder)
Zaungäste auf dem Staatsarchiv.Zaungäste auf dem Staatsarchiv.
Frauenfeld TG - Der Start des Stadtlaufs Frauenfeld mit MuKi und VaKi.Frauenfeld TG - Der Start des Stadtlaufs Frauenfeld mit MuKi und VaKi.
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Impressionen vom Frauenfelder Stadtlauf 2018

Igor Hungerbühler will auf jeden Fall wieder dabei zu sein. «Never follow, always lead, run» steht auf seinem Shirt. Der schnellste Junior am diesjährigen Lauf wird dann zwar in der RS sein. Trotzdem:

«Mein Ziel wird es sein, mit unter 25 Minuten unter die ‹Top 8› zu kommen.»

Das sagte der KV-Lehrling. Der ambitionierte Läufer hatte erst Fussball gespielt und wollte immer schneller sein als sein im Leichtathletikclub aktiver Bruder. So wechselte Hungerbühler die Sportart und trainiert jetzt fünfmal die Woche.

Die Preisträger erhielten Säckli voller Schlaraffenland-Delikatessen, gesponsert von den Geschäften in der Vorstadt. Ein Dank ging auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer.

www.frauenfelder-stadtlauf.ch

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