Jakob Ruppel und Marco Sigrist jazzen an der Steckborner Vollmondbar

Das Duo Don’t Feed Neighbor’s Cat bringt am Sonntag groovigen Sound der 30- und 40er-Jahre ins Foyer des Phönix-Theaters.

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Jakob Ruppel (Banjo) und Marco Sigrist (Gitarre).

Jakob Ruppel (Banjo) und Marco Sigrist (Gitarre).

Bild: PD

(red) Die groovenden Gentlemen Jakob Ruppel und Marco Sigrist vom Duo Don’t Feed Neighbor’s Cat nehmen die Zuhörer mit in einen amerikanischen Jazzkeller der 30er- und 40er-Jahre beziehungsweise ins Foyer des Phönix-Theaters in Steckborn. Bereits mit den ersten Akkorden schwingt nicht nur der Fuss im pulsierenden Rhythmus – eine Musik voller hintergründiger Leichtigkeit und heiterer Frivolität von Banjo und Gitarre oder zwei Gitarren. Zu hören ist das Duo in der Vollmondbar am Sonntag, 9. Februar, um 20 Uhr.