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Kommentar

Ja zum Frauenfelder Landverkauf an Twerenbold: Jetzt zählt der Volkswille

Die kontrovers diskutierte Abstimmung zum Landverkauf an den Reiseveranstalter Twerenbold, der im Sonnmatt-Quartier unter anderem einen Reiseterminal plant, endet mit einem knappen Ja.
Samuel Koch
Samuel Koch. (Bild: PD)

Samuel Koch. (Bild: PD)

Die Mehrheit sagt zurecht Ja zum Landverkauf an Twerenbold. Damit ermöglichen über 55 Prozent der Stimmberechtigten nicht nur, dass auf der seit über drei Jahrzehnten brachliegenden Parzelle im Westen der Stadt endlich etwas geht. Nein, das Reiseunternehmen investiert rund 30 Millionen Franken in den Standort Frauenfeld mit Aufträgen fürs lokale Gewerbe. Dutzende Arbeitsplätze entstehen, und Steuerfranken werden in die Stadtkasse fliessen.

Das Stimmvolk hat zwar die erbitterte und mit Emotionen aufgeladene Gegenwehr von Anwohnern und «Chrampfe & Hirne» erkannt, ernst genommen sowie Vor- und Nachteile abgewogen. Es hat sich aber auch gezeigt, dass mit geschürten Ängsten alleine keine Abstimmung zu gewinnen ist.

Mit dem Ja an der Urne stehen die Tore Frauenfelds für Twerenbold offen. Ob beim baldigen Baugesuch, der Errichtung des Reiseterminals sowie dem späteren Betrieb keine Opposition mehr erfolgt, steht in den Sternen. Über 55 Prozent Ja sind jedoch ein Zeichen für den Willen des Stimmvolkes. Und dieser soll akzeptiert werden.

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