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«Ist der tot?» – «Nein, der stellt sich nur so»

Beim Schulhaus Müllheim beringte ein Fachmann am Freitag drei junge Störche, ganz zum Vergnügen von Schulkindern und Schaulustigen.
Andreas Taverner

Am Freitagvormittag wurde den Schülern und Kindergärtlern des Schulhauses Wiel in Müllheim und einigen Schaulustigen die Gelegenheit geboten, einen Storch aus nächster Nähe zu sehen. «Wo bleibt die Autodrehleiter der Feuerwehr?», fragen einige Erwachsene. Plötzlich fährt Dominik Schüpbach, Materialwart der Feuerwehr Frauenfeld, mit ihr vor. Alle Augen richten sich auf ihn und wie er mit Können und Geschick die Leiter in die richtige Position bringt.

Einen Storch berühren, wer darf das schon?

Daniel Schedler aus Basadingen, Regionalleiter Nordostschweiz der Vogelwarte Sempach, beringt zuerst auf über 20 Metern Höhe zwei der drei Jungstörchen, die dieses Jahr auf der Föhre zwischen den zwei Schulpavillons ihr Nest haben. Dem Dritten wird ein Augenschutz angelegt, und er wird zu den Schaulustigen hinuntergebracht. Jetzt können die Schulkinder Fragen stellen. «Ist er tot?», will ein Kind wissen, da sich der Jungstorch nicht bewegt «Nein», antwortet Schedler. «Er stellt sich bloss so.» Zum Schluss können die Kinder den Storch noch berühren. Es ist das Highlight, bevor sie zurück in die Schulzimmer müssen.

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