Interview
«Ich verstehe die Jugendlichen gut»: Was sich Nathanja Baumer-Schuppli als jüngste Pfarrerin der Schweiz fürs 2022 vornimmt

Mit 26 Jahren ist Nathanja Baumer-Schuppli die jüngste Pfarrerin der Schweiz. Seit diesem September wohnt sie in Felben-Wellhausen und führt das Pfarramt in der evangelischen Kirche.

Kim Ariffin
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Nathanja Baumer-Schuppli ist die jüngste Pfarrerin der Schweiz.

Nathanja Baumer-Schuppli ist die jüngste Pfarrerin der Schweiz.

Bild: Arthur Gamsa

Wie fühlt es sich an, die jüngste Pfarrerin der Schweiz zu sein?

Nathanja Baumer-Schuppli: Es ist schön, als junge Person Pfarrerin sein zu dürfen. Ich bin von meinem Alter her nahe bei den Jugendlichen und verstehe sie oft sehr gut in ihren Interessen und Fragen, was Vertrauen fördert. Allgemein ist es sehr wertvoll, den Menschen von Gott zu erzählen.

Welche Aspekte gefallen Ihnen am meisten an Ihrem Beruf?

Ich mag den Kontakt zu Jung und Alt. Der Beruf ist so abwechslungsreich und kein Tag sieht aus wie der andere. Grundsätzlich gefällt mir am meisten, dass ich Gemeinde bauen darf, im Hoffen und Wissen, dass Gott hier ist.

Was sind Ihre Ziele für die Evangelische Kirchgemeinde Felben-Wellhausen?

Ich wünsche mir, dass die Kirchenbänke gefüllt werden und die Leute erfahren dürfen, dass das Leben mit Gott das Erfüllendste und Beste ist.

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