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In Homburg prüft eine Arbeitsgruppe die Einheitsgemeinde

Die Diskussion um einen möglichen Zusammenschluss von Schulgemeinde und Politischer Gemeinde zu einer Homburger Einheitsgemeinde nimmt mit einer Arbeitsgruppe konkretere Formen an.
Stefan Hilzinger
Die Stimmbürger versammeln sich in der Turnhalle Hörhausen. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Die Stimmbürger versammeln sich in der Turnhalle Hörhausen. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Laut der jüngsten Ausgabe des Mitteilungsblattes «Der Homburger» befinde sich eine Arbeitsgruppe Einheitsgemeinde (AG EHG) vor der Konstituierung. Seitens der Schule sollen der AG Schulleiterin Esther Hiller, Schulgemeinde-Vizepräsident Daniel Bühr und die frühere Kindergärtnerin Annemarie Rossel angehören. Seitens Politik machen mit: Finanzverwalterin Petra Tschanz, Gemeinderat Franz Zaugg und Gemeindepräsident Thomas Wiget. Weiteres Mitglied der AG sei Pius Büsser, dessen Interessengemeinschaft IG Einheitsgemeinde, den Anstoss zur laufenden Diskussion gab. Als externe Fachperson ist Kurt Zwicker vom Thurgauer Amt für Volksschule in der Arbeitsgruppe dabei, der bereits den Zusammenschluss der beiden Schulgemeinden Gündelhart-Hörhausen und Homburg-Hörstetten begleitet hatte.

Anfang dieses Jahres stimmten sowohl die Schulgemeindeversammlung als auch die Gemeindeversammlung von Homburg einem Antrag der IG Einheitsgemeinde zu, einen Zusammenschluss der beiden politischen Körperschaften zu prüfen.

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