Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Im Zeugnis der Primarschule Warth-Weiningen stehen gute Noten

Ein Gewinn von fast einer halben Millionen Franken, eine sorgfältige Planung der Schulklassen und mehr Bedarf an Schulraum waren Themen an der Schulgemeindeversammlung. Zudem gab es einen Abschied.
Manuela Olgiati
Die Ortseingangstafel von Weiningen, Gemeinde Warth-Weiningen. (Bild: Nana do Carmo)

Die Ortseingangstafel von Weiningen, Gemeinde Warth-Weiningen. (Bild: Nana do Carmo)

Ein letztes Mal leitete Schulpräsident Matthias Kramer die Schulgemeindeversammlung am Mittwochabend im Mehrzweckraum Vogelhalde in Warth-Weiningen. Unbestritten waren die traktandierten Geschäfte. Mehr Zeit ist für die Planung der Schulorganisation nötig. Die Herausforderung der steigenden Schülerzahlen weise einen Bedarf an mehr Schulraum aus. Das Wie ist aber noch offen. Liegenschaftenverwalter Daniel Vetterli sprach davon, wie der Schulraum erweitert werden könnte.

«Waren es im Schuljahr 16/17 noch 91 Schulkinder, sind es im neuen Schuljahr 117.»

Der abtretende Schulpräsident Matthias Kramer. (Bild: Manuela Olgiati)

Der abtretende Schulpräsident Matthias Kramer. (Bild: Manuela Olgiati)

Das sagte Schulleiterin Brigitta Fegble. Stabilität zu erreichen sei ein Ziel. Ab dem Schuljahr 2020/21 soll die Klassenplanung mit sechs Abteilungen statt wie derzeit mit fünf umgesetzt werden. Damit soll eine neue Aufteilung einer Klasse verhindert werden. Lektionen und Lehrerpensen sind im Veränderungsprozess berücksichtigt. Für die aktuelle Planung sprach Fegble von kleineren Klassen über alle Stufen hinweg. Hier werde zyklenübergreifend gearbeitet. Wenn zwei Abteilungen parallel geführt werden, planen Lehrpersonen gemeinsam. Kramer informierte über die erfolgreiche Schulevaluation. Das Amt für Volksschule stelle der Schule Warth-Weiningen ein gutes Zeugnis in einem lernförderlichen Schulklima aus.

Versicherung deckt Wasserschaden grösstenteils

Daniel Vetterli präsentierte die Bauabrechnung vom sanierten Mehrzweckraum. Nach dem Wasserschaden waren Arbeiten von über 54000 Franken nötig. Die Versicherung deckte einen Grossteil der Kosten. Der Selbstbehalt für die Schulgemeinde sowie die politische Gemeinde beträgt noch je 3922 Franken.

Schulpflegerin Prisca Staub erläuterte die Rechnung 2018. Sie schliesst bei einem Aufwand von 2,646 Millionen Franken mit einem Gewinn von 485 221 Franken ab. Dieser resultiert aus den nochmals gestiegenen Steuereinnahmen und hohen Erträgen aus den Grundstückgewinnsteuern. Die Summe von 900'000 Franken an den kantonalen Finanzausgleich belasten das Jahresergebnis. Die Bilanzsumme weist einen Betrag von 3,885 Millionen Franken aus. Die Rechnung genehmigten die 46 Schulbürger einstimmig, auch die Gewinnverwendung: 175'000 Franken fliessen in den Erneuerungsfonds, 310'221 Franken ins Eigenkapital.

Schulpräsident Matthias Kramer nach sechs Jahren und die Schulbehördemitglieder Isabelle Haag sowie Alexander Lehmann jeweils nach 14 Jahren wurden mit Dankesworten verabschiedet. Am 1. August werden Pius Krähemann als Schulpräsident und die neuen Behördenmitglieder Bea Bauer und Tanja Geissbühler ihre Behördentätigkeit aufnehmen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.