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«IG Sonnmatt» und «Chrampfe & Hirne» sagen Nein zum Frauenfelder Landverkauf an Twerenbold

Die «IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf» und die Gruppierung «Chrampfe & Hirne» (CH) wehren sich gegen den geplanten Landverkauf an den Reiseveranstalter Twerenbold, der im Westen Frauenfelds ein Busterminal plant. Das letzte Wort hat das Stimmvolk am 10. Februar.
Die Visualisierung zeigt die Dimensionen des geplanten Twerenbold-Projekts aus nördlicher Sicht. (Bild: Architektur Strut/PD)

Die Visualisierung zeigt die Dimensionen des geplanten Twerenbold-Projekts aus nördlicher Sicht. (Bild: Architektur Strut/PD)

(pd) Der Verkauf städtischen Bodens für einen Busterminal, «eine marginale Wohnnutzung und ein gigantisches oberirdisches Parkhaus, verbunden mit unklaren Verheissungen von Arbeitsplätzen, und nicht näher bezeichneten Serviceaufträgen für das Gewerbe» seien mitnichten das von Stadtpräsident Stokholm bezeichnete «Paradebeispiel für die Frauenfelder Stadtentwicklung».

Dieser Meinung sind die «IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf» und «Chrampfe & Hirne» (CH) mit Blick auf die Abstimmung betreffend Twerenbold-Landverkauf vom 10. Februar.

Gegen das Geschäft würden der Standort sprechen und die aufgebürdeten Lärm- und Verkehrsprobleme, die unterlassene Auseinandersetzung über Alternativen, der Verstoss gegen den Volkswillen, der Verkauf ohne Einbettung in eine stimmige Bodenpolitik, die Geheimniskrämerei um das Projekt während dreier Jahre und der unterlassene Dialog mit der Anwohnerschaft. Empfohlen wird deshalb, Nein zu stimmen.

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