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Frauenfelder Stadtratswahlen: «Ich bin gespannt, wer letzten Endes das Rennen machen wird»

Besucher des Podiums der Thurgauer Zeitung zu den Frauenfelder Stadtratswahlen verraten, welche Kandidatinnen und Kandidaten sie am 10. Februar wählen werden.
Rahel Haag
Das Frauenfelder Rathaus: Wer wird am 10. Februar wohl in den Stadtrat gewählt? (Bild: Reto Martin)

Das Frauenfelder Rathaus: Wer wird am 10. Februar wohl in den Stadtrat gewählt? (Bild: Reto Martin)

Stefan Eggimann (Bild: Samuel Koch)

Stefan Eggimann (Bild: Samuel Koch)

Der Besuch des Podiums habe sich gelohnt, sagt Stefan Eggimann. «Auf diese Weise konnte man alle Kandidaten auf einen Schlag sehen und erleben.» Viele der angesprochenen Themen würden aber schon seit längerem beackert. «Mir hat ein wenig der persönliche Aspekt gefehlt.» Zwar seien die Kandidaten zu Beginn kurz vorgestellt worden, «aber ich hätte mir mehr gewünscht.»

Vor der Veranstaltung standen bereits zwei Namen auf Eggimanns imaginärem Wahlzettel. «Die bleiben auch.» Am heutigen Abend habe er nun entschieden, welche beiden Namen er zusätzlich aufschreiben werde. Konkret nennt er aber nur einen: Roland Wyss. Er kenne ihn persönlich. «Zudem verfügt Wyss über langjährige Erfahrung», sagt der Präsident der EVP Frauenfeld.

Personen stehen im Vordergrund, nicht die Partei

Brigitte Kraut (Bild: Samuel Koch)

Brigitte Kraut (Bild: Samuel Koch)

Für Brigitte Krauter ist es weniger entscheidend, welcher Partei die einzelnen Kandidaten angehören. «Für mich geht es um die Personen.» Deshalb habe sie es auch geschätzt, dass die Anwärter auf einen Sitz im Stadtrat am Anfang vorgestellt worden sind. Mit Betonung auf «worden sind». «Ich finde es gut, dass sie sich nicht selber vorgestellt haben.»

Positiv ist Krauters Meinung nach auch, dass die Wähler am 10. Februar eine «echte Wahl» haben. «Noch ist alles offen», ist sie überzeugt. «Ich bin gespannt, wer letzten Endes das Rennen machen wird.» Wen sie persönlich wählen wird, will sie nicht verraten. Nur so viel: «Vor der Veranstaltung hatte ich bereits einen Namen im Kopf und bei diesem bleibt es auch.» Wer es sonst noch auf ihren Zettel schafft, werde sich weisen.

«Die bisherigen Stadträte finde ich gut», sagt Elena Huber, «Ihre Namen werden auf meinem Wahlzettel stehen.» Dem schliesst sich ihr Mann Roland Huber an. «Das würde auch für eine gewisse Kontinuität sorgen», sagt er. Bei den «neuen Gesichtern» werde es schwieriger, ist sich das Ehepaar einig. Mit dem Besuch des Podiums hätten sie sich nun aber ein Bild machen können. «Ich habe darauf geachtet, wer klare Antworten gegeben hat», sagt Roland Huber.

Junge wünschen sich einen Vertreter im Stadtrat

Fillipo Pelleriti (Bild: Samuel Koch)

Fillipo Pelleriti (Bild: Samuel Koch)

«Ich habe bereits das öffentliche Hearing der Grünen besucht», sagt Filippo Pelleriti, «aber damals ging es nur um Umweltthemen.» Heute hätten die Kandidaten über Dinge gesprochen, die Frauenfeld aktuell bewegen. «Die Diskussionen waren spannend – und zum Teil auch bissiger als im Dezember.»

Danach gefragt, wer es auf seinen Wahlzettel schafft, zögert Pelleriti nicht lange: Johannes Eiholzer. Sein Kollege Nico Stucki, der daneben steht, nickt und fügt hinzu: «Mir ist wichtig, dass auch die Jungen im Stadtrat vertreten sind und ihre Ideen einbringen können.» Vor allem Eiholzers Vorstellungen bezüglich des Areals Stadtkaserne seien interessant. «Ich denke, mit ihm im Stadtrat würde etwas gehen», sagt Stucki.

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