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Die Frauenfelder haben nichts zu meckern an ihrem Stadtbus-Angebot

Eine Umfrage unter 230 Personen hat ergeben: Die Kundenzufriedenheit betreffend dem ÖV-Angebot in der Thurgauer Kantonshauptstadt ist hoch. Einzig beim Thema Reklamationen gibt es noch Luft nach oben.
Stadtbusse am Bahnhof Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

Stadtbusse am Bahnhof Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

(red) Im Herbst hat im Auftrag des Tarifverbundes Ostwind eine Kundenzufriedenheitsumfrage stattgefunden. Die nun vorliegenden Resultate zeigen «eine erfreuliche Entwicklung der Kundenzufriedenheit beim Stadtbus Frauenfeld», heisst es in einer Mitteilung. Insgesamt verbesserten sich die Ergebnisse gegenüber der letzten Umfrage vor fünf Jahren von 72 Punkten auf 76 Punkte. Ab 80 Punkten sind die Kunden sehr zufrieden, unter 60 unzufrieden. Das Fahrpersonal nehme das Resultat als Motivation, den Fahrgästen weiterhin Tag für Tag einen sehr guten Service zu bieten.

Unzufrieden beim Thema Reklamationen

Abgefragt wurden total 18 Kundenthemen. Sehr zufrieden waren die 230 befragten Personen mit dem Fahrpersonal, der Sicherheit in den Bussen, der Sauberkeit der Fahrzeuge und den Informationsmöglichkeiten. Unzufrieden zeigten sie sich lediglich beim Thema Reklamationen. Bei den übrigen Kundenthemen wie Fahrausweis und Preis, Zuverlässigkeit oder Fahrkomfort waren die antwortenden Fahrgäste zufrieden. Die Stadtbusverwaltung führt dieses gute Ergebnis auch auf den Einsatz von zwei Bussen zurück, die seit 2015 zusätzlich verkehren. Dies ermöglichte die Fahrplananpassung, wodurch der zeitliche Druck für das Fahrpersonal kleiner wurde. Die Stadtbusverwaltung nimmt die Resultate zusammen mit dem transportbeauftragten Unternehmen Postauto AG zum Anlass, den eingeschlagenen Weg weiterzuführen und sich in sämtlichen Bereichen weiter zu verbessern.

Ebenso nahm das Stadtbusfahrpersonal an einer Schulung für den Umgang mit Menschen mit Demenz teil. Die Fahrer lernten dabei das spezifische Krankheitsbild kennen und erfuhren Strategien, wie mit Kunden, die an Demenz erkrankt sind, umgegangen werden kann. Die Stadt Frauenfeld begegnet dieser gesellschaftlichen Herausforderung mit dem Projekt Bovidem. Durch gezielte Schulungen sollen Mitarbeitende, die täglich in Kontakt mit Kunden stehen, für das Thema Demenz sensibilisiert werden.

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