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Hinterthurgauer Hauseigentümer versammeln sich in Wil

Für ihre 73. Jahresversammlung waren die Hinterthurgauer Hauseigentümer nach Wil eingeladen. 520 Mitglieder füllten dort den Stadtsaal. Schauspieler Philipp Langenegger war einer der prominenten Gäste.
Schauspieler Philipp Langenegger unterhält die Hinterthurgauer Hauseigentümer an ihrer Jahresversammlung. (Bild: ZVG)

Schauspieler Philipp Langenegger unterhält die Hinterthurgauer Hauseigentümer an ihrer Jahresversammlung. (Bild: ZVG)

(red/kuo) Mangelnde Umtriebigkeit kann man dem Hauseigentümerverband (HEV) Hinterthurgau schwerlich vorwerfen. So erstaunt es denn auch nicht, dass Jahr für Jahr mehr Mitglieder an die Jahresversammlung kommen. Heuer war es die 73. Ausgabe, und bereits zum zweiten Mal wurde der Anlass im Stadtsaal Wil durchgeführt. Weiteres Wachstum wird an diesem Ort indes schwierig, denn der Stadtsaal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Nach einem Grusswort der Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann sprach erst Politprominenz aus den eigenen Reihen vor den Hinterthurgauer Eigenheimbesitzern: Der Wallenwiler Nationalrat Hansjörg Brunner und die Bichelseer Ständerätin Brigitte Häberli, welche auch Vizepräsidentin des nationalen Verbandes ist, berichteten von ihrer politischen Arbeit. HEV-Geschäftsstellenleiter Gabriel Walzthöny schwärmte vom regen Zuspruch, welchen seine Geschäftsstelle durch die Mitglieder erfährt, indem sie Angebote wie Auskünfte, Schätzungen, Verkauf und Steuerfragen nutzen. So musste denn die Geschäftsstelle bereits um weitere Fachpersonen aufgestockt werden, wie die Mitglieder erfuhren.

Der kulturelle Teil des Abends schliesslich lag – fast ausschliesslich – in Appenzeller Hand. Der unter anderem aus «Tatort» bekannte Urnäscher Schauspieler Philipp Langenegger unterhielt das Publikum mit witzigen und denkwürdigen Dialogen. Derweil stellte der Appenzeller Künstler Stefan Manser im Foyer des Stadtsaals seine Bauernmalereien aus.
Nicht ganz aus dem Appenzellischen, sondern aus dem Toggenburg war Regisseur und Produzent Thomas Rickenmann (unter anderem «Alpzyt», «s’Bloch», «z’Alp») an die Versammlung gekommen.

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