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Hinterthurgau: «Kulturbühne» erhält in zwei Jahren ihre Fortsetzung

Der Entscheid ist gefallen: Die 2018 erstmals durchgeführte «Kulturbühne» findet in zwei Jahren eine Fortsetzung.
Das stilisierte K in Würfelform ist das Logo der «Kulturbühne 2018». Zur Bewerbung des Anlasses schickten die Organisatoren den Holzwürfel mit einer Bilderstrecke auf eine Reise durch die teilnehmenden Gemeinden. An dieser Idee beteiligte sich auch die Sirnacher Muschelfee Livia Jäggi. (Bild: PD)

Das stilisierte K in Würfelform ist das Logo der «Kulturbühne 2018». Zur Bewerbung des Anlasses schickten die Organisatoren den Holzwürfel mit einer Bilderstrecke auf eine Reise durch die teilnehmenden Gemeinden. An dieser Idee beteiligte sich auch die Sirnacher Muschelfee Livia Jäggi. (Bild: PD)

(red) Vom 1. bis 9. Mai 2021 finden in möglichst vielen der 21 Mitgliedgemeinden des regionalen Vereins Thurkultur spezielle Anlässe statt. Am Samstag, 1. Mai 2021, öffnet sich der Vorhang der «Kulturbühne 2021» unter dem Motto «gemeinsam vielfältig». Auf vielseitigen Wunsch wird die Dauer des Anlasses um ein Wochenende verlängert, wie der Verein Thurkultur mitteilt.

Bis Sonntag, 9. Mai 2021, werden die Kulturschaffenden der 21 Gemeinden der Thurkultur-Region wieder Gelegenheit haben, ihre Werke zu präsentieren und das Kulturbewusstsein der Region zu stärken. Kulturschaffende lernen Gemeindevertreter kennen, Besucher erfahren Neues und Mitwirkende begegnen sich in inspirierendem Umfeld.

«Die Kulturbühne ist mehr als ein Event. Sie stärkt die Identität der Region und überwindet Grenzen»

, lautet der Anspruch der Veranstalter.

Künftig fix im Dreijahresrhythmus

Die Fülle des Angebotes im Jahr 2018 war riesig: 18 Gemeinden waren zu einer «Kulturbühne» geworden, über 100 Kulturschaffende haben einzeln oder gemeinsam an 74 Veranstaltungen ihr Werken und Wirken präsentiert. Im Anschluss haben 80 Prozent der Kulturschaffenden an einer Online-Umfrage teilgenommen.

Die positive Resonanz und die grosse Akzeptanz in den mitwirkenden Gemeinden haben die Trägerschaften und das OK mit Projektleiter Pascal Mettler, Irène Häne, Monica Quinter, Nicole Losurdo, Kathrin Dörig und OK-Präsident Michael Sarbach überzeugt, den Grossanlass im Dreijahresrhythmus weiterzuführen.

Anregungen zur Optimierung werden einbezogen mit dem Ziel, die zweite «Kulturbühne» noch eindrücklicher zu machen. Die Stadt Wil und der Verein Thurkultur, zu welchem auch sämtliche Hinterthurgauer Gemeinden gehören, übernehmen zusammen mit der Kulturförderung des Kantons St. Gallen und dem Thurgauer Lotteriefonds erneut die Trägerschaft.

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