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Helle Lichter und fröhlicher Gesang in Oberherten ob Frauenfeld

Der Räbeliechtli-Umzug des Herten-Schulhauses in Frauenfeld begeisterte Schüler, Lehrer und Eltern.
Stefan Hilzinger
«Räbeliechtli, wo bisch du?» Gesangseinlage beim Räbeliechtliumzug. (Bilder: Stefan Hilzinger)

«Räbeliechtli, wo bisch du?» Gesangseinlage beim Räbeliechtliumzug. (Bilder: Stefan Hilzinger)

Am Donnerstag kurz nach dem Einnachten machten sich die 60 Schülerinnen und Schüler der Frauenfelder Schulanlage Herten auf den Weg hinaus in die Nacht. Die Jüngeren trugen selbst geschnitzte Räben in Händen, die Grösseren selbstentworfene Laternen mit herbstlichen Motiven aus farbigem Seidenpapier. Kerzen und Gaslaternen sorgten für eine stilvolle Illumination.

In der Hueb und in Oberherten hielt der Zug an und gab klassische Räbeliechtli-Lieder zum Besten. Dann ging’s zurück zum Schulhaus, wo der Quartierverein Wienerli und Punsch reichte – für die Eltern gab’s zudem Glühwein zur Stärkung.

Sterne, Schneemänner und Gespenster

Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Herten erzählen, was sie in ihre Räbe schnitzen und warum der Umzug eine gute Sache ist – etwa auch wegen der Wienerli gegen den Hunger.

Noelia Rickenbach, 6. Klasse

Noelia Rickenbach, 6. Klasse

«Wir Sechstklässler haben den Erstklässlern geholfen, die Räbe zu schnitzen. Ausserdem haben wir eine Laterne gebastelt, auf der die vier Jahreszeiten abgebildet sind. Der Umzug mit den Lichtern durch die Nacht hat mir sehr gut gefallen.»

Sophia Speckhardt, 6. Klasse

Sophia Speckhardt, 6. Klasse

«Die Wienerli nach dem Umzug sind immer das Grösste! Auf unserer Laterne habe ich ein Gespenst mit einer Masche im Haar gestaltet. Ich glaube nicht, dass ich den Umzug in der Sek vermissen werde.»

Leano Moiron, 1. Klasse

Leano Moiron, 1. Klasse


«Mir gefällt praktisch alles am Räbeliechtliumzug. Auf meiner Räbe leuchten Herzchen und der Bethlehemstern und dann habe ich noch L und M hinein geschnitzt.»

Mea Lippuner, 3. Klasse

Mea Lippuner, 3. Klasse


«Der Räbeliechtliumzug ist ein schöner Brauch. Mir gefällt der Spaziergang durch die Nacht sehr. Ich habe Sterne, einen Kreis und einen Schneemann in die Räbe geschnitzt.»

Andrin Keller, 6. Klasse.

Andrin Keller, 6. Klasse.


«Es gibt immer gute Wienerli. Es war schön, die beleuchteten Räben zu sehen. Toll ist es auch, weil wir nach dem Umzug im Dunkeln auf dem Turnplatz herumtoben.»

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