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Heilige wechselt in Thurgau Kantonsbesitz

An Allerheiligen schenkte der Verein «Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft» dem Kanton seine wertvollen Sammlung-Restbestände. Der Verein will eine Anlaufstelle für Museen im Thurgau sein.
Christof Lampart
Christine Süry, Gabriele Keck und Heinz Reinhart vor der Madonna mit Kind aus dem Kloster Feldbach. (Bild: Christof Lampart)

Christine Süry, Gabriele Keck und Heinz Reinhart vor der Madonna mit Kind aus dem Kloster Feldbach. (Bild: Christof Lampart)

Als nun «Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft» an der Jahresversammlung 2017 den Entscheid fällte, sich von seinem Sammlungsauftrag zu verabschieden und stattdessen sich in Zukunft als Anlaufstelle für regionale und lokale Museen im Thurgau zu profilieren, kam die Schenkung von 46 Objekten, welche Sammlungskuratorin Christine Süry als «künstlerische Zeugnisse spätmittelalterlicher Schaffens von herausragender Qualität» bezeichnete, rasch zustande.

Geld floss bei der Schenkung keines. Jedoch traf der Verein für die Jahre zwischen 2019 und 2022 eine Leistungsvereinbarung mit dem Kanton, wonach dieser im Rahmen des neuen Kulturkonzepts den Verein jährlich mit 25000 Franken unterstützt. Dieser Betrag soll für die Errichtung einer in Teilzeit geführten Geschäftsstelle verwendet werden.

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