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Haltung bewahren unter den Augen der Juroren am Tanzsportturnier in Frauenfeld

Am Swiss Open in Frauenfeld standen nicht nur Tanzpaare aus acht Nationen auf dem Parkett, sondern auch die besten Schweizer Tänzer.
Viola Stäheli
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Schweizer Tanzsport-Meisterschaften 2019

Die Kleider glitzern, in den Gesichtern liegt ein nervöses Lächeln: Bunt ist die Schar an Tänzern, die am Swiss Open in Frauenfeld ihr Können zeigen. Der Anlass ist das einzige Weltranglisten-Tanzturnier der Schweiz. Über 70 Paare aus acht Nationen stehen am Samstag auf dem Parkett, ihnen gegenüber elf Juroren, von denen der Südafrikaner Kevin Juul die weiteste Anreise nach Frauenfeld hatte. Und dann beginnt das Turnier: Beim Samba kreisen die Hüften, beim Quickstep wirbeln die Paare über den Tanzboden.

Das Frauenfelder Tanzpaar Amira Akman und Fabian Heinzler tanzen das Final der Junioren K Kategorie in Latein an der Schweizer Meisterschaft am Sonntag. (Bild: Andrea Stalder)

Das Frauenfelder Tanzpaar Amira Akman und Fabian Heinzler tanzen das Final der Junioren K Kategorie in Latein an der Schweizer Meisterschaft am Sonntag. (Bild: Andrea Stalder)

Sechs Konkurrenzen gibt es am Swiss Open am Samstag, eingeteilt in Altersklassen sowie Tanzstil (Latein oder Standard). «Latein heisst Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Standard umfasst langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep», erklärt OK-Präsident Martin Zinser.

Bessere Infrastruktur in der Armeesporthalle Auenfeld

Die Zuschauer beobachten die Tänzer aufmerksam. Unter ihnen sind auch Stadtpräsident Anders Stokholm und Grossratspräsident Kurt Baumann. Aber viele Plätze auf der Tribüne sind leer geblieben. «Wir hätten uns einige Zuschauer mehr gewünscht», sagt Zinser. Er hoffe aber noch auf den Sonntag, wenn die Schweizer Meisterschaften ausgetragen werden. Heuer findet der Anlass nicht mehr in der Rüegerholzhalle statt, sondern in der Armeesporthalle Auenfeld. «Wir können hier von einer besseren Infrastruktur profitieren, deshalb haben wir uns für den Umzug entschieden», sagt Zinser.

Die Kleinsten im grossen Rampenlicht

Der Samstag war aber nicht nur den internationalen Gästen vorbehalten: Die jüngsten Schweizer Tanzpaare, die in der Kategorie Schüler Standard und Latein antraten, durften ihre Schweizer Meisterschaft ebenfalls im grossen Rampenlicht austragen. «In der Schülerkategorie treten Tänzer an, die jünger sind als elf Jahre», sagt Zinser. Dazu gehören auch Leo Lemmerich und Laura Tomasik aus Frauenfeld. Sie haben sich den vierten Platz ertanzt. Sie sagt:

«Ja, ich bin zufrieden. Es hat Spass gemacht.»

Laura tanzt schon, seit sie zwei Jahre alt ist. Der achtjährige Leo hat ebenfalls früh begonnen – und sein Wunsch fürs nächste Turnier steht schon fest: «Es wäre schön, wenn wir es nächstes Mal vielleicht auf den dritten Platz schaffen würden.»

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