Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Openair-Kino beim alten Schulhaus Au mit technischen Problemen

Das Open-Air-Kino beim alten Schulhaus verlief nicht ganz wie geplant. Unter anderem wegen eines Grünstichs beim Film «Schellen-Ursli».
Christoph Heer
Der grüne Farbstich im Bild hielt die Besucher des Openair-Kinos nicht von einem gemütlichen Abend ab. (Bild: Christoph Heer)

Der grüne Farbstich im Bild hielt die Besucher des Openair-Kinos nicht von einem gemütlichen Abend ab. (Bild: Christoph Heer)

Das Open-Air-Kino im Schulhaus Au feierte vor Jahresfrist Premiere. Am Freitagabend nun der zweite Teil, einer sich anbahnenden Historie. Rund 80 Personen pilgerten zum Kinogelände, und freuten sich nicht nur auf den angekündigten «Schellen-Ursli». Zuvor gab es Feines vom Grill und natürlich – wie es sich gehört zu einem Kinospass dieser Grössenordnung – Popcorn; viel Popcorn.

Balterswiler, Fischinger, Sirnacher, Wallenwiler und gar Tuttwiler Filmfreunde konnten ausgemacht werden. Mit dem Film startete allerdings man nicht wie angekündigt um halb neun, sondern eine Stunde später. Es war schlicht noch zu hell, insofern genossen die Anwesenden ihre Vorfreude einfach länger.

Besucherzahl und Stimmung passten

Die Organisation hielt die Kulturkommission der Genossenschaft «Zum alten Schulhaus Au-Fischingen» inne. Offensichtlich bewährt sich bereits der erste Teil ihres Angebotes, denn Besucherandrang und Stimmung passten. Die Tücken mit Technik sind auch im südlichsten Teil des Thurgaus manchmal nur schwierig zu bearbeiten.

So lief dann zwar einmal der Film, aber das auf die Leinwand projizierte Bild beinhaltete einen Grünstich. «Kein Problem», meinte ein Besucher in der Pause, und machte es sich zum zweiten Teil unter der Wolldecke gemütlich. Alles in Allem ein erfolgreicher Anlass – wenn auch nicht ganz wie geplant. Erfolgreich wie die zwei jungen Popcorn-Damen Ladina Bissegger und Ramona Hug. Unzählige Tüten aufgepoppter Maiskörner liessen sie über den Verkaufsstand den Besitzer wechseln.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.