GROSSPROJEKT
Die Stadt Frauenfeld legt die Pläne für die bewilligte 40-Millionen-Badi öffentlich auf

Schlussspurt vor der Bauphase: Derzeit läuft die Öffentliche Planauflage fürs neue Hallenbad Frauenfeld, wofür die Stimmberechtigten Ende November ein Ja in die Urnen legten.

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Das Hallen-, Frei- und Sprudelbad an der Schlossmühlestrasse.

Das Hallen-, Frei- und Sprudelbad an der Schlossmühlestrasse.

Bild: Reto Martin

(red) Mit 5828 Ja zu 1748 Nein bewilligten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Frauenfeld im vergangenen November den Nettokredit von 39,3 Millionen Franken für den Neubau des Hallen- und Sprudelbades. Nach diesem positiven Entscheid verfeinerte und optimierte das Planungsteam das Projekt Neubau Hallenbad weiter, heisst es in einer Mitteilung des Amtes für Freizeitanlagen und Sport.

Nun konnten die Arbeiten für die Baueingabe abgeschlossen werden. Die Unterlagen und die notwendigen Pläne sind unterzeichnet und beim Hochbauamt eingereicht. Die öffentliche Auflage beginnt am 24. März und dauert 20 Tage. Bis zum geplanten Baubeginn werden die Ausführungspläne gezeichnet und die öffentliche Ausschreibung der Arbeiten vorgenommen. Ende Oktober 2021 wird das Hallen-, Frei- und Sprudelbad geschlossen und mit der Schadstoffsanierung begonnen. Im Winter soll das bestehende Hallenbad abgebrochen werden, heisst es weiter. Die Bauphase dauert zwei Jahre. Während der Bauarbeiten bleibt auch das Freibad geschlossen.