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Eschliker Gärtnerinnen und Gärtner zeigen ihre Bijoux

Was vor zwei Jahren als Premierenanlass trotz Regenwetter äusserst gut ankam, wurde am Samstag in seiner Vielfalt noch einmal gesteigert. 14 Eschliker präsentierten ihre Gärten.
Christoph Heer
Von Arbon angereist: Doris Petersen und Mario Bresch besuchen den Garten von René Leu (stehend).Von Arbon angereist: Doris Petersen und Mario Bresch besuchen den Garten von René Leu (stehend).
Peter Meier (Kulturkommission und Organisator «Tag der offenen Gärten»), Dino und Linda Cassol aus Sirnach in Susanna Koller Brunners Garten. (Bild: Bilder: Christoph Heer)Peter Meier (Kulturkommission und Organisator «Tag der offenen Gärten»), Dino und Linda Cassol aus Sirnach in Susanna Koller Brunners Garten. (Bild: Bilder: Christoph Heer)
Im selbst gebauten Weiher von Massimo Rizzo schwimmen über 60 Goldfische. Aber Hündin Yoi hat lieber Tennisbälle.Im selbst gebauten Weiher von Massimo Rizzo schwimmen über 60 Goldfische. Aber Hündin Yoi hat lieber Tennisbälle.
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Grosse und kleine Oasen

Auf ganzen 1700 Quadratmetern ist Massimo Rizzo an der Herdernstrasse zu Hause. Was der gebürtige Italiener in den letzten drei Jahren aus diesem Anwesen gemacht hat, sucht seinesgleichen. «In mir schlummert definitiv ein Gärtner. Sowohl den Weiher, wie auch die ganze Bepflanzung, die Dekorationen, oder die Pergola, habe ich eigenhändig erschaffen.» Als Nächstes will er sich eine kleine Palmenplantage aufbauen. «150 Palmen werden bald in meinem Garten stehen», sagt Rizzo. Er ist einer der 14 Gartenbesitzer, die am Samstagnachmittag ihre Tore öffneten. Dies für Interessierte, Bekannte und Freunde, welche einen Augenschein von den ganz speziellen Gärten nehmen wollten.

Daheim im Paradies

Zahlreiche Menschen, die Einen mit einem grünen Daumen, die Anderen einfach neugierig, machen sich auf den Weg von Garten zu Garten. Auf dem Anwesen von Erika und RenéLeu an der Sefiweidstrasse trifft man gar Besucher aus Arbon. Doris Petersen und Mario Bresch haben den Gartenbesitzer erst kürzlich kennen gelernt und haben sich darum zu einem Besuch entschlossen. «Für uns muss es in einem Garten blühen und wenn das Ganze mit Wasser und einem Lichtspiel ergänzt ist, dann fühlen wir uns wohl», sagen die beiden. René Leu selbst betont, dass er sich ein kleines Paradies erschaffen hat. «Das Plätschern des Wassers beruhigt und entspannt mich, abseits von der Hektik des Alltags. Aber auch die Arbeit, welche ein solcher Garten mit sich bringt, erdet mich richtiggehend. Wir haben unsere eigene, kleine Wohlfühloase», sagt Leu.

«Bei diesem tollen Wetter, von Garten zu Garten ziehen und sich Ideen und Anregungen abholen, ist wirklich toll.»

Auf Gartentour befinden sich auch Linda und DinoCassol aus Sirnach. Schon beim ersten Halt, im Garten von Susanna Koller Brunner, nahe am Schulhaus Bächelacker, bemerken sie, dass die Idee eines solchen Tages der offenen Gärten, wohl auch in Sirnach gut ankommen würde.

«Bei diesem tollen Wetter, von Garten zu Garten ziehen und sich Ideen und Anregungen abholen, ist wirklich toll. Gute Gespräche und neue Bekanntschaften gehören für uns ebenso zum Leben, wie ein geordneter Garten, welcher Ruhe ausstrahlt», sind sich die beiden einig.

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