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Generationenwechsel beim Reitverein Seebachtal

Der Reitverein Seebachtal hat Sereina Fankhauser zur neuen Präsidentin gewählt. Nach über 40 Jahren im Vorstand ernannten die Mitglieder Ruedi Obrecht zum Ehrenmitglied.
Margrith Pfister-Kübler
Der neue Vorstand ehrt sein Ehrenmitglied: Karin Rom, Herdern; Mathias Hebeisen, Weiningen; Charlotte Ruoss, Frauenfeld, Ruedi Obrecht (bisher Präsident), Oberstammheim, Sereina Fankhauser, Engwang; Sabine Rütimann, Frauenfeld, und Petra Engeler, Pfyn. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Der neue Vorstand ehrt sein Ehrenmitglied: Karin Rom, Herdern; Mathias Hebeisen, Weiningen; Charlotte Ruoss, Frauenfeld, Ruedi Obrecht (bisher Präsident), Oberstammheim, Sereina Fankhauser, Engwang; Sabine Rütimann, Frauenfeld, und Petra Engeler, Pfyn. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Veränderung: So heisst das Stichwort der Generalversammlung des Reitvereins Seebachtal im «Schwert» in Oberstammheim. Schon an der Jahresversammlung vor einem Jahr kündigte Präsident Ruedi Obrecht seinen Rücktritt an. «Er hat dem Reitverein Seebachtal seinen Stempel aufgedrückt», sagte in seiner Laudatio Hanspeter Wägeli, Buch, Gründungsmitglied der Reitbahngesellschaft Seebachtal (Sonnenhof Hüttwilen), die später in Reitverein Seebachtal umgenannt wurde.

Gewürdigt wurden über 40 Jahre Vorstandsarbeit von Ruedi Obrecht, davon zehn Jahre als Präsident. Wägeli nannte als Eckdaten: 38 Fuchsjagden, 18 Springkonkurrenzen im OK oder als Parcoursbauer organisiert, 170 Reitkurse oder über 70 Ausritte.

Neue Aktuarin und neue Kassierin

Gelobt wurde der unermüdliche und wertvolle Einsatz von Ruedi Obrecht für den Reitsport und die Nachwuchsförderung. Für seine Verdienste erklärte ihn die Versammlung zum Ehrenmitglied. Aktuarin Sereina Fankhauser wählte die Versammlung zur neuen Präsidentin. Neu in den Vorstand gewählt wurden Petra Engeler als Aktuarin und Sabine Rütimann, die Charlotte Ruoss als Kassierin ersetzt.

Präsident Obrecht führte auch an seiner letzten Versammlung zügig durch die Jahresgeschäfte. Im Mittelpunkt stand das Springfestival in Buch bei Frauenfeld, das in den vergangenen zehn Jahren auf dem Lerchenhof durchgeführt wurde.

Sandplatz ist vorerst kein Thema

Jetzt sucht der Reitverein einen neuen Springplatz. Es sind betriebliche Veränderungen auf dem Lerchenhof, die eine Weiterführung für das dreitägige regionale und nationale Springfestival dem Gelände des Hofes in Zukunft nicht mehr möglich machen. Weil eine Springkonkurrenz auf einem Wiesenplatz nur noch bedingt zeitgemäss ist, was auch bei anderen Reitvereinen festgestellt wird, wurde der Antrag für die Planung des «Projektes Sandplatz» an der GV gestellt. Präsident Obrecht sagte:

«Wir sind auf Platzsuche. Für die Weiterführung des Springfestivals ist ein Sandplatz unabdingbar.»

Für den Bau eines Sandplatzes 40 mal 70 Meter müsste mit 350'000 bis 400'000 Franken gerechnet werden. Für die Planung muss mit 10000 Franken gerechnet werden. Wägeli regte an, eine Zwischenlösung zu suchen. Der Antrag «Freigabe Ausarbeitung Projekt Sandplatz» fand nach vielen Voten keine Mehrheit. «Ist also momentan schubladisiert», sagt der Präsident.

Gelobt wurde das gute Vereinsleben und die sportlichen Leistungen. Sieben neue Mitglieder wurden aufgenommen. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Verlust von 4666 Franken: Das Vereinsvermögen beträgt neu 94'654 Franken.

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