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Gelungener Generationenwechsel in Warth-Weiningen

Während insgesamt 43 Jahren organisierte Margrith Sidler die Seniorennachmittage in der Region Frauenfeld. Nun sind die Nachfolgerinnen mit dem Regio-Treff Senectute erfolgreich in ihre Fussstapfen getreten.
Christine Luley
Margrith Sidler, eingerahmt von Susanne Bertschinger und Beatrice Bühler, erhält ein Dankeschön für die geleistete Arbeit. (Bild: Bilder: Christine Luley)

Margrith Sidler, eingerahmt von Susanne Bertschinger und Beatrice Bühler, erhält ein Dankeschön für die geleistete Arbeit. (Bild: Bilder: Christine Luley)

Gleich zu Beginn sorgten die «Quöllfrisch Buebe» in der voll besetzten Mehrzweckhalle mit lüpfigen Melodien für gute Stimmung. Severin Schäfli, Philipp und Ramon Manser sind eine Klasse für sich und spielen auch in anderen Formationen mit. Ihr Siloballe-Blues riss das Publikum vom Hocker. Die Gastgeberinnen Susanne Bertschinger und Beatrice Bühler lagen mit der Auswahl des reichhaltigen Unterhaltungsprogrammes goldrichtig.

Die Frauenriege des Turnvereins Warth-Weiningen versprühte mit einer gymnastischen Choreografie pure Energie. Tanzen fördert bekanntlich die Koordination, die Konzentration und den Orientierungssinn. Hans Müller legte bei der Line-Dance Vorführung der Männer hingebungsvoll die Schrittfolgen hin. Wer weiss, in welche Richtung sich der Gemeindepräsident nach seiner politischen Ära weiter entwickelt.

Neuanfang mit einem neuen Namen

Margrith Sidler, Ehrenpräsidentin, der Stiftung Pro Senectute Thurgau, initiierte 1976 die regionalen Altersnachmittage. Beim letztjährigen Anlass in Müllheim gab sie ihren Rücktritt bekannt.

«Diese Treffen sind eine gute Sache, wir machen weiter»

beschlossen die ehrenamtlich tätigen Ortsvertreterinnen von Warth-Weiningen, Pfyn, Dettighofen, Homburg, Hörstetten, Hörhausen, Lanzenneunforn, Müllheim, Herdern und Felben-Wellhausen. Neu machen auch Uesslingen und Buch mit. Die Veranstaltung heisst jetzt Regio-Treff Pro Senectute. «Wir wollen mit dem neuen Namen einen Neuanfang ausdrücken», sagte Susanne Bertschinger.

Als den nächsten «Nicolas Senn» kündigten die Moderatorinnen das Duo Sarian an. Der 17-jährige Samuel Aeschbacher aus Warth und der zwei Jahre ältere Florian Iseli aus Islikon verblüfften mit virtuosem Hackbrettspiel. Die gemeinsame Aufführung der Senioren mit den Mukikindern sorgte für den «Jö» Effekt. Zum Abschluss überreichten die kleinen Rosenkavaliere den «Oldies» eine Rose.

«Freunde lasst uns fröhlich sein», stimmten der Männerchor Weiningen und Nussbaumen an. Das Publikum summte im Refrain: «So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergehn. So ein Tag, auf den man sich so freute, wer weiss, wann wir uns wiedersehn.» - Spätestens in einem Jahr am Regio-Treff in der neuen Turnhalle in Pfyn ist es wieder soweit.

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