Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Kolumne

Geflügelte Symbole

Murgspritzer: Warum Frauenfeld sich auf einem Babyboom vorbereiten muss.
Stefan Hilzinger
Stefan Hilzinger

Stefan Hilzinger

Gefiederte Wesen machen derzeit Schlagzeilen, zum Beispiel diese überkreuz flatternden Finger, die als Doppeladler gedeutet werden. Doch die wahren gefiederten Probleme sitzen ganz woanders und wurden bisher von der hiesigen Öffentlichkeit sträflich ignoriert. Denn die besagten Vögel versetzen hiesige Planer und Politiker schon seit Tagen in helle Aufregung.

Es gibt Sondersitzungen und Nachtschichten, sowohl im Frauenfelder Rathaus als auch bei der Spital Thurgau AG, alles nur wegen der Vögel. Alle die schönen Pläne, all die ausgeklügelten Projekte fürs neue Krankenhaus und für die künftige Entwicklung der Hauptstadt sind offensichtlich Makulatur, für den Abfallkübel gemacht. Alles viel zu klein!

Die 30000 Einwohner erreicht die Stadt schon in zwei, nicht erst in zwanzig Jahren! Schliesslich rechnet die Stadt, angesichts der vier Jungstörche auf dem Kamin des Brauhauses mit einem Babyboom.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.