Geduldige Bogenschützen in Frauenfeld

Knapp 160 Bogenschützinnen und -schützen nahmen am zweiten Frauenfelder Hallenturnier teil. Und was macht für sie ein guer Bogenschütze aus?

Andreas Taverner
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Ramona Baumgartner, Suwanee Klausnitzer und Urs Wittwer betreiben ihr Hobby mit Leidenschaft. (Bilder: Andreas Taverner)

Ramona Baumgartner, Suwanee Klausnitzer und Urs Wittwer betreiben ihr Hobby mit Leidenschaft. (Bilder: Andreas Taverner)

Hart trainieren: Elaila Eberhard und Stefan Zurbuchen.

Hart trainieren: Elaila Eberhard und Stefan Zurbuchen.

Unter den Teilnehmenden war auch Elaila Eberhard (18) aus Balterswil. Ein guter Bogenschütze pflege sein Hobby mit Leidenschaft, zudem sei er hilfsbereit und könne auch zurückstecken. Für Stefan Zurbuchen (49, Klingnau) zeichnet sich ein guter Schütze dadurch aus, dass er die Gemeinschaft pflegt, hart trainiert und trotzdem kein Einzelkämpfer ist. Urs Wittwer (51, Winterthur) macht klar:

«Der Bogenschütze steht an der Linie und schiesst in die Mitte.»
«Zielen und treffen»: Armin Spicher und Beat Bruderer.

«Zielen und treffen»: Armin Spicher und Beat Bruderer.

Für Ramona Baumgartner (29, Glarus) musst der Schütze mental fit und gut vorbereite sein. Suwanee Klausnitzer (12, Bischofszell) nennt Disziplin beim Training und beim Turnier sowie gute Konzentration als wichtigste Eigenschaften. Armin Spicher (53, Dussnang) nennt «Geduld, Ruhe, Beständigkeit und eine grosse Frustrationstoleranz». Für Beat Bruderer (55), den Präsidenten des Bogenclubs Polygon Frauenfeld, ist es wichtig, dass ein Schütze einen Kommentar von einem anderen Schützen akzeptieren kann.