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Bettina Gasser will in der Primarschule Steckborn auf Reto Brändle folgen

Die Steckborner Stimmbürger wählen am 10. Februar nicht nur eine neue politische Führung, sondern auch jene der Primarschulbehörde. In Steckborn tritt der Präsident der Primarschulgemeinde, Reto Brändle, bereits heuer vorzeitig zurück. Für seine Nachfolge stellt sich Bettina Gasser auf.
Samuel Koch
Das Schulhaus Hub an der Frauenfelderstrasse in Steckborn. (Bild: Nana do Carmo)

Das Schulhaus Hub an der Frauenfelderstrasse in Steckborn. (Bild: Nana do Carmo)

Bettina Gasser, Kandidatin fürs Schulpräsidium. (Bild: PD)

Bettina Gasser, Kandidatin fürs Schulpräsidium. (Bild: PD)

Als einzige Kandidatin für die Nachfolge Brändles stellt sich Bettina Gasser zur Verfügung. Sie ist Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und wohnt seit 19 Jahren in Steckborn. Gasser ist gelernte Primarlehrerin und hat zwölf Jahre auf verschiedenen Stufen unterrichtet.

Ausserdem ist sie als selbstständige Erwachsenenbildnerin tätig und bringt als Geschäftsleiterin einer Weiterbildungsstätte Erfahrungen aus der Privatwirtschaft mit. Bettina Gasser sagt:

«Das Schulpräsidium ist eine spannende und vielfältige Aufgabe, die ich mit viel Engagement und Freude antreten würde.»

Sie möchte sich einsetzen für eine zukunftsorientierte Schule, bei der das Wohl und die Bedürfnisse der Kinder im Zentrum stehen. Zudem liegen ihr eine transparente Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrerteam und den Mitgliedern der Schulbehörde am Herzen.

Zwei weitere Ersatzkandidaten

Reto Brändle, zurücktretender Schulpräsident. (Bild: Nana do Carmo)

Reto Brändle, zurücktretender Schulpräsident. (Bild: Nana do Carmo)

Sollte Gasser bereits im ersten Wahlgang gewählt werden, tritt sie die Nachfolge von Reto Brändle (auch in der Sekundarschulbehörde Feldbach) bereits im März an. Brändle, der die Behörde seit 2013 präsidierte, ist bereits nach Wagenhausen umgezogen.

Nebst Gasser stellen sich mit Renate Knott und Daniel Eberle am 10. Februar zwei weitere Behördenmitglieder als Ersatz für die im Sommer zurücktretenden Saskia Misani und Martin Schaffner zur Wahl. Cornelia Taferner und Christian Marsch hingegen blieben in der Behörde bis 2021.

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