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Neue Hüllen für Liegenschaften der Thundorfer Kirche

Die Kirchgemeinde Thunbachtal investiert in die Fassadensanierung der Kirche und des Pfarrhauses. Zudem erfährt die Turmuhr ein neues Erscheinungsbild.
Samuel Koch
Die eingerüstete Kirche St. Peter in Kirchberg neben dem Pfarrhaus, das ebenfalls noch saniert wird. (Bild: Samuel Koch)

Die eingerüstete Kirche St. Peter in Kirchberg neben dem Pfarrhaus, das ebenfalls noch saniert wird. (Bild: Samuel Koch)

Hochzeiten, Taufen oder gewöhnliche Gottesdienste verhindern die derzeitigen Bauarbeiten an der Kirche St. Peter und am Pfarrhaus in Kirchberg ob Thundorf nicht. Trotzdem umgibt weiterhin ein Gerüst den Kirchturm, der Teil einer Gesamtsanierung der Kirchgemeinde Thunbachtal ist.

Bereits in neuem Glanz erstrahlt das Schiff der Kirche, die im Jahr 1275 erstmals urkundliche Erwähnung fand. «Wir haben primär die Fassade saniert», sagt Ueli Häberlin, Vizepräsident der Kirchenvorsteherschaft Thunbachtal, der gleichzeitig für die Liegenschaften verantwortlich zeichnet.

Kirchbürger sagten zweimal Ja

Ueli Häberlin, Vizepräsident Kirchenvorsteherschaft Kirchgemeinde Thunbachtal. (Bild: Andrea Stalder)

Ueli Häberlin, Vizepräsident Kirchenvorsteherschaft Kirchgemeinde Thunbachtal. (Bild: Andrea Stalder)

Und weil das Gerüst ohnehin aufgestellt war, gingen in den vergangenen Wochen gleichzeitig weitere Arbeiten am Dach und bei den Eingangsvorbauten vonstatten. «Das ging gerade im Gleichen», meint Häberlin. Insgesamt segneten die Kirchbürger mit zwei Krediten jeweils einstimmig Investitionskosten von rund 175'000 Franken ab. Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten am Kirchturm. Dort hat die Witterung dem Verputz zugesetzt. Häberlin meint:

«Zudem bringen wir die Uhr auf Vordermann, dass sie wieder richtig glänzt.»

Das Glockenspiel ist von den Sanierungsarbeiten nicht betroffen. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, zügeln die Bauarbeiter das Gerüst zum Pfarrhaus, das als dritte und letzte Etappe eine neue Gebäudehülle bekommt. Verlaufen alle noch ausstehenden Arbeiten nach Plan, dürften Kirche und Pfarrhaus bis spätestens Ende August wieder ohne Baugerüst zu sehen sein.

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