Blick hinter die Kulissen des Frauenfelder Hallenbades

Am Samstag konnten Interessierte bei einer Führung hinter die Kulissen des Hallenbades Frauenfeld schauen und sich so sich einen Eindruck über den Ist-Zustand machen. Weiter wurde ihnen der geplante Neubau des Bades vorgestellt.

Andreas Taverner
Drucken
Teilen
Andreas Frei, Fabrizio Hugentobler und Robin Goldinger in coronakonformen Abständen.

Andreas Frei, Fabrizio Hugentobler und Robin Goldinger in coronakonformen Abständen.

(Bild: Andreas Taverner)

«Ich möchte mir ein Bild der momentanen Situation des Hallenbades verschaffen», sagt Verena Hösli und ergänzt, dass sie für einen Neubau des Bades ist. Rudolf Rüesch möchte sich unter anderem über das Therapieangebot für einen Nachbarn informieren.

Walter Kopetschny und Maria Stillhart.

Walter Kopetschny und Maria Stillhart.

(Bild: Andreas Taverner)

«Man sieht, wie das Bad in die Jahre gekommen ist», lautet das Fazit von Maria Stillhart. Ihr Begleiter Walter Kopetschny sagt: «Eine Tragödie wie in Uster, als die Decke des Hallenbades hinunterfiel und Tote forderte, muss vermieden werden.» Robin Goldinger wollte vor Ort einen Augenschein nehmen. Fabrizio Hugentobler, der durch die Anlagen führte, meint: «Wir wollen Zahlen, Daten und Fakten liefern.»

Verena Hösli und Rudolf Rüesch.

Verena Hösli und Rudolf Rüesch.

(Bild: Andreas Taverner)

Andreas Frei aus Weingarten freut sich beim Neubauprojekt speziell über die beiden neuen Rutschbahnen. «Besonders die zehn Meter lange, aber flache Rutschbahn für die Kinder und die 70 Meter lange für Erwachsene wären ein Highlight», sagt er zuversichtlich.