Füür und Flamme

«Das aktuelle Leiden mit unserer Leidenschaft beiseiteräumen»: Bei Frauenfelds Gastronomen herrscht Aufbruchstimmung

Die Coronakrise veranlasste Betreiber von Restaurants zu einem Treffen, wo nach neuen Angeboten und Lösungen gesucht wurde. Als Folge organisieren sie in der Adventszeit im Rahmen ihrer Aktion
«Füür und Flamme» kulinarische Erlebnisse im Freien.

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«Füür und Flamme»: Engagierte Frauenfelder Gastronomen.

«Füür und Flamme»: Engagierte Frauenfelder Gastronomen.

(Bild: PD)

(red) Eine Gruppe von Gastronomen aus Frauenfeld und der Umgebung sowie Getränkehändler René Hahn haben sich kürzlich zu einem anregenden Austausch getroffen. Ziel des Treffens war, passende neue Angebote zu schaffen, um das Beste aus der jetzigen Situation zu machen.

Nebst Hahn sind Dirk Varga und Carine De Steffani Varga (Gasthof zum Falken), Christoph Michel («Scharfes Eck»), Stefan Mühlemann (Brauhaus Sternen), Valentin Bot (Kartause Ittingen) sowie Christoph Komarnicki (Gasthof zum goldenen Kreuz) beteiligt. So heisst es in einer Medienmitteilung.

Mit «Füür und Flamme» zeigen die Gastronomen, dass ihr Gastgeberherz brennt und sie auch jetzt für ihre Gäste da sind. Die Botschaft sei klar:

«Wir wollen Optimismus und Aktion zeigen und das aktuelle Leiden mit unserer Leidenschaft beiseiteräumen.»

Es sei Zeit, dass man sich wieder auf das konzentriere, was man am besten könne: Gäste verwöhnen und unbeschwerte Genussmomente schaffen.

Vom 7. bis 9. und vom 14. bis 16. Dezember bieten die Restaurants unterschiedliche kulinarische Erlebnisse an – viele davon an der frischen Luft. Die konkreten Angebote werden in den kommenden Tagen kommuniziert. Brauhaus-Geschäftsführer Stefan Mühlemann betont:

«Unsere Restaurants erfüllen die Auflagen des BAG zu 100 Prozent.»

Es sei auch für die Betreiber selber sehr wichtig, dass sich Gäste und Mitarbeitende wohl und sicher fühlen würden.