Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Frische Formen und Farben für das Ettenhauser Schulhaus

Zahlreiche Interessierte besichtigten am Wochenende das sanierte Primarschulhaus Ettenhausen. Für dem Umbau war einst ein Baukredit von 1,2 Millionen Franken bewilligt worden.
Kurt Lichtensteiger
Die Baukommission mit Pascal Kuster, Dominik Bayer (oben), Paul Meier, Cornelia Brändli und Astrid Keller (unten) posiert im sogenannten «Learning Space». (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Die Baukommission mit Pascal Kuster, Dominik Bayer (oben), Paul Meier, Cornelia Brändli und Astrid Keller (unten) posiert im sogenannten «Learning Space». (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Die Besichtigung des etappierten Umbaus brachte es an den Tag: Das Dorfschulhaus präsentiert sich in neuem Glanz, mit frischen Farben und Formen. Drei in frechem Lindengrün gestrichene Gruppenräume, genannt «Learning Spaces», entpuppen sich mit ihren runden Öffnungen auf den drei Stockwerken geradezu als «Eyecatcher».

Schulleiter Dominik Bayer mit zufriedenen Kindern.

Schulleiter Dominik Bayer mit zufriedenen Kindern.

Daneben beeindrucken die lichtdurchflutenden Zimmer, eine gefällige Bibliothek mit heimeligen Lesenischen, zweckdienliche Kastenfronten und Wandtafeln, der wohlgestalte Kindergarten, der gedeckte Pausenplatz, und schliesslich die erstmals nach 48 Jahren erneuerten sanitären Anlagen. «Da würde ich auch wieder gerne in die Schule gehen», meinte eine ehemalige Schülerin und machte sich danach auf zum Festakt in der Turnhalle.

14 Sitzungen der Baukommission

Dort waren Vertreter der Elternmitwirkung Ettenhausen (EME) und die 6. Klasse für die Bedienung der Gäste verantwortlich. Mithin ein Zeugnis ablegend, dass das gelungene Werk dank bester Zusammenarbeit von Baukommission, Schulleitung, Lehrerschaft, Hauswart, Schülern und Eltern zustande kam. Deutliche Zeichen der Freude über den gesetzten Markstein waren bei allen Beteiligten auszumachen, musikalisch unterstrichen von Schülern der 3./4. Klasse.

In der Bibliothek lässt es sich gut verweilen.

In der Bibliothek lässt es sich gut verweilen.

Astrid Keller, Baukommissionspräsidentin, Schulbehördenmitglied und Kandidatin fürs Schulpräsidium, hielt Rückschau auf die Bauperiode, in der 14 Sitzungen stattfanden. Pascal Kuster, als Vertreter des Wängemer Architektenteams «büchel-gubler», erläuterte, was alles gemacht worden war und bedankte sich für die vorbildliche Kooperation mit den Unternehmern. Die Liegenschafts-Verantwortliche Cornelia Brändli erinnerte sich an die erste Begehung vor drei Jahren: «Dass es gelungen ist, den Wert des Gebäudes zu erhalten, veraltete Anlagen zu erneuern, die Schulräumlichkeiten zu optimieren und unangenehme bauliche Überraschungen ausblieben, erfüllt mich heute mit grosser Freude. Nun fehlt nur noch die energetische Sanierung, hauptsächlich der Gebäudehülle. Die diesbezügliche Planung läuft, doch entscheiden wird die Schulbehörde in der November-Klausur», sagte die Wittenwilerin.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.