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Frauenfelder Bibliothek der Kulturen feiert 10. Geburtstag

Mit einer Märchenlesung und einem interkulturellen Apéro feierten rund 60 Sympathisanten das zehnjährige Bestehen des Frauenfelder Vereins Bibliothek der Kulturen.
Ein Gast und VBdK-Projektleiterin Ana Witzig (rechts) am Jubiläumsapéro im Botanischen Garten. (Bild: PD)

Ein Gast und VBdK-Projektleiterin Ana Witzig (rechts) am Jubiläumsapéro im Botanischen Garten. (Bild: PD)

«Bei der Vereinsgründung vor zehn Jahren hatten wir einen Traum», erinnert sich Co-Präsidentin Eliane Wenger, «der sich inzwischen dreimal erfüllt hat.» Zum ersten Mal vor zehn Jahren, als sich engagierte Freiwillige zusammentaten, um in Frauenfeld eine interkulturelle Bibliothek auf die Beine zu stellen und diese schon ein Jahr später im Haus Sapone eröffnen durften. Zum zweiten Mal 2013, als die Bibliothek in den Quartiertreffpunkt Talbach umzog. Und zum dritten Mal im April 2018, als die Integration in die Kantonsbibliothek erfolgte – ein Ziel, welches die Vereinsgründer seit Beginn angestrebt hatten.

Stilvoller Geburtstag im botanischen Garten

Mit einer Märchenlesung und einem interkulturellen Apéro im botanischen Garten feierten vergangenen Samstag rund 60 Sympathisanten das zehnjährige Bestehen des Vereins Bibliothek der Kulturen (VBdK) und die erfolgreiche Integration des Buchbestands in die Kantonsbibliothek.

Bücher in aktuell 17 Fremdsprachen finden sich nun eingebettet in den übrigen Bestand der Kantonsbibliothek, die Benutzer profitieren von einem grösseren Medienangebot, längeren Öffnungszeiten und dem Zugang zu digitalen Angeboten. Auch ein Grossteil der Veranstaltungen findet in der Kantonsbibliothek statt, einzig der Erzähl- und Bastelnachmittag und das Deutsch-Café finden weiterhin im Quartiertreffpunkt Talbach statt. Der ehrenamtliche Vorstand wird seit April durch eine Projektleitungsstelle entlastet und kann sich vermehrt neuen Projekten widmen. So stellte Co-Präsident Lukas Hefti etwa ein Caffè Italiano, ein zweites Deutsch-Café sowie ein kreatives Schreibprojekt für Jugendliche in Aussicht. (red)

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