Frauenfeld
Stadt und IG Fit treffen zwei konkrete Massnahmen gegen die verschärfte Situation für Gewerbler in der Innenstadt

Der aktuelle Bericht zum Projekt «Frauenfelder Innenstadt attraktiv gestalten» der Stadt und der IG Fit liegt vor. Die Detailhändler und Gastronomen in der Innenstadt leiden unter der aktuellen Krise.

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Drohnenaufnahme über der Frauenfelder Innenstadt mit dem Schloss und dem Rathaus im Vordergrund.

Drohnenaufnahme über der Frauenfelder Innenstadt mit dem Schloss und dem Rathaus im Vordergrund.

Bild: Andrea Stalder

(red) Im Jahr 2019 startete die Stadt Frauenfeld zusammen mit der Interessengemeinschaft Frauenfelder Innenstadt (IG Fit) ein Projekt, die Innenstadt attraktiv zu gestalten. Mit einem jährlichen Bericht informiert die Projektsteuerung über die Fortschritte und Ergebnisse. Der Bericht ist nun vom Stadt- und Gemeinderat zur Kenntnis genommen worden und auf der Website der Stadt abrufbar, wie einer Medienmitteilung des Amtes für Kommunikation und Wirtschaftsförderung zu entnehmen ist.

Das Jahr 2020 war eine grosse Herausforderung, heisst es darin. Insbesondere der Detailhandel, aber auch die gesamte Gesellschaft erlebten aufgrund der Coronapandemie massive Einschränkungen. «Die ohnehin angespannte Situation in der Innenstadt verschärfte sich weiter», steht im Bericht weiter. Deshalb sei rasch das Angebot «Wir liefern, was sie lieben» geschaffen worden.

Nachdem nun im Mai die Öffnung der Restaurants wieder möglich war, habe die Stadt Frauenfeld den öffentlichen Raum gratis zur Verfügung gestellt, um dem stark belasteten Detailhandel und den Gastronominnen und Gastronomen die Möglichkeit zu bieten, ihre Geschäftsfelder zu erweitern. Dies seien nur zwei Beispiele aus dem umfangreichen Massnahmenplan, den das Projektteam zur Belebung der Innenstadt ausgearbeitet hat.

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