Frauenfeld feiert auch 2022 ein Mitsommerfest

Das Frauenfelder Stadtfest von 2019 erlebt eine Neuauflage. Der Stadtrat hat den Organisatoren trotz derzeitiger Krise grünes Licht erteilt.

Samuel Koch
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Gemeinsames Tafeln an der Promenade.

Gemeinsames Tafeln an der Promenade.

(Bild: Donato Caspari, (15.6.19))

Ein Lichtblick inmitten der Coronakrise. Denn gerade jetzt rücke die Wichtigkeit sozialer Kontakte ins Bewusstsein. Jetzt ist klar, dass es im Jahr 2022 eine Neuauflage des Mitsommerfestes gibt, das im vergangenen Sommer zu Ehren der 100-jährigen Vergangenheit der Stadtvereinigung über die Bühne ging.

(Bild: Donato Caspari)
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Eröffnung des Mitsommerfestes am Freitagabend. (Bilder: Andrea Stalder)
Das OK an der Tafel.
Stadtpräsident Anders Stokholm geht ebenfalls ans Mitsommerfest.

(Bild: Donato Caspari)

Ankündigung trotz Krise kein Wagnis

Die Planung rollt zwar erst im Sommer an. Nun aber ist der Stadtratsentscheid erfolgt, wie Bettina Kunz als Kommunikationsverantwortliche des Mitsommerfest-OKs sagt. Als Wagnis sieht Kunz die jetzige Ankündigung nicht an. Vielmehr sei es schön, in der Krise positive Nachrichten zu verbreiten.

Bettina Kunz, Kommunikationsverantwortliche OK Mitsommerfest.

Bettina Kunz, Kommunikationsverantwortliche OK Mitsommerfest.

(Bild: Donato Caspari)
«Wir sind vorsichtig optimistisch, dass das Mitsommerfest 2022 trotz der jetzigen Krise stattfinden wird.»

Für Infos, wie das Stadtfest 2022 im Detail aussehen mag, sei es jetzt noch zu früh. Sicher ist, dass die Werte gleich bleiben. «Das Fest soll vielseitig und für alle erschwinglich sein», sagt Kunz.

Viel Lob, aber auch Verbesserungsvorschläge

Nach der Premiere habe das OK viele positive Rückmeldungen erhalten, etwa für die Tafel an der Promenade. Aber es gab auch Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel, dass es bei den Gauklerplätzen mehr Sitzgelegenheiten benötige. Für die Detailarbeit und Verbesserungsvorschläge bleibe noch Zeit. Das beinahe identische OK nimmt seine Arbeit im Sommer auf.

Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld.

Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld.

(Bild: PD)

Finanzielle Unterstützung erhält das OK wiederum von der Stadt. Bei einem Budget von 300'000 Franken will sie maximal zwei Drittel übernehmen. «Solche Feste tragen zum Wohlbefinden in der Stadt und zu gutem Zusammengehörigkeitsgefühl bei», meint Stadtpräsident Anders Stokholm. Letzes Jahr hat die Stadt 150'000 Fr. an die Gesamtkosten von 220'000 Fr. beigesteuert.