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Das Thurgauer Kantonalschützenfest ist am Donnerstag in Wängi und Sirnach gestartet

Um 7.30 Uhr fiel der erste Schuss. Nun steht der Hinterthurgau über drei Wochenenden im Zeichen der 70. Auflage des Thurgauer Kantonalschützenfestes. 7000 Schützinnen und Schützen kommen an die neun Schiessorte.
Olaf Kühne
OK-Präsident Bruno Lüscher und Standchefin Marianne Bösch im Sirnacher Schützenhaus Hochwacht. (Bilder und Video: Olaf Kühne)

OK-Präsident Bruno Lüscher und Standchefin Marianne Bösch im Sirnacher Schützenhaus Hochwacht. (Bilder und Video: Olaf Kühne)

Der Anlass nimmt langsam Fahrt auf. Zum ersten offiziellen Schiesstag des Thurgauer Kantonalschützenfestes am Donnerstag hatten sich nur gerade 110 Schützinnen und Schützen angemeldet. Am Freitag sind es 680, und am Samstag bereits 1140.

Entsprechend fahren die Verantwortlichen die Infrastruktur hoch. So waren am Donnerstag erst zwei von neun Schiessständen in Betrieb: Sirnach und Wängi-Tuttwil. Trotz diesem «gemächlichen» Start: Im Festzentrum, im Sirnacher Dreitannensaal, herrscht schon reger Betrieb. Die öffentliche Festwirtschaft ist zwar noch fast leer. Doch hier fliessen sämtliche Resultate zusammen, bevor sie nach wenigen Minuten im Internet ersichtlich sind. Verantwortlich für das Schiesszentrum ist Hans Hollenstein. «Jeder Schütze muss erst zur Waffenkontrolle hierher kommen», erklärt er.

Reich bestückter Gabentempel

Der Gabentempel im Sirnacher Dreitannensaal.

Der Gabentempel im Sirnacher Dreitannensaal.

Ein besonders augenfälliger Blickfang im Dreitannensaal ist der Gabentempel auf der Bühne. «Wir haben Preise im Wert von über 100000 Franken», sagt Hans Hug vom Sponsoringteam. «Diese zusammenzutragen war ein herausfordernder Job.» Dennoch sei es gelungen, rund drei Viertel über Sponsoring zu akquirieren. Der Rest ist über das Budget finanziert. Über ein allfälliges Defizit muss sich OK-Präsident Bruno Lüscher indes wohl so oder so keine Sorgen machen: «Wir haben 1000 Anmeldungen mehr erhalten, als wir gerechnet hatten. Das ist hoch erfreulich!»

Baselbieter übernachten in Zivilschutzanlage

So werden bis am 8. Juli rund 7000 Schützinnen und Schützen in den Hinterthurgau kommen – aus der ganzen Schweiz. «Ein Baselbieter Schützenverein übernachtet gar hier in Sirnach in der Zivilschutzunterkunft», weiss Lüscher.

Konzentration im Schützenhaus Hochwacht.

Konzentration im Schützenhaus Hochwacht.

Auf der Wiese unterhalb des Sirnacher Schützenhauses Hochwacht sind selbst Genfer und jurassische Autokennzeichen auszumachen. Hochbetrieb herrscht am Vormittag indes noch nicht. «So haben die Schützen mehr Zeit zum Fachsimpeln», sagt Standchefin Marianne Bösch und lacht.

Resultate und weitere Infos finden sich unter www.tksf2018.ch.

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