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Am Gilde-Kochtag in Frauenfeld: Feines Risotto bringt für den guten Zweck 5200 Franken ein

Am Samstag haben im «Suure Winkel» in Frauenfeld Gilde-Köche feines Steinpilzrisotto gekocht. Der Erlös geht an die Schweizerische Multiple-Sklerose-Gesellschaft und die Stiftung Lebensfreude. Im Vergleich zum Vorjahr sind 500 Franken mehr reingekommen.
Andreas Taverner
Stadtpräsident Anders Stokholm schöpft am Gilde-Kochtag im «Suure Winkel» feinen Risotto. (Bild: Andreas Taverner)

Stadtpräsident Anders Stokholm schöpft am Gilde-Kochtag im «Suure Winkel» feinen Risotto. (Bild: Andreas Taverner)

Das Risottokochen der Gilde-Köche zugunsten Multiple-Sklerose-Betroffener findet seit vielen Jahren jeweils am ersten Samstag im September statt. Wie Christoph Frei vom Landgasthof Wartegg erklärte, wurden am vergangenen Samstag in Frauenfeld 60 Kilogramm Reis und 10 Kilogramm Butter für etwa 500 Portionen feines Steinpilzrisotto benötigt. Frei war auch dafür verantwortlich, dass bei herbstlichem Wetter im «Suure Winkel» alle ihre Portion Risotto warm erhielten.

Anders Stokholm und Verena Herzog helfen mit

Auch diesmal hatte die Koch Crew prominente Unterstützung. Beim Schöpfen wurden sie unter anderem von Stadtpräsident Anders Stokholm, Nationalrätin Verena Herzog und Christine Lienhard von der Stiftung Lebensfreude unterstützt. Der Erlös von total 5200 Franken wurde im Vergleich zum letzten Jahr um 500 Franken verbessert. Die Spende wird hälftig der Multiple-Sklerose Gesellschaft Thurgau und der Stiftung Lebensfreude gespendet. Bei der MS-Gesellschaft Thurgau wird der Betrag in die Forschung fliessen. MS-Patient Rolf Kamber kam extra aus Zürich nach Frauenfeld.

Nationalrätin Verena Herzog (Mitte) hilft auch mit. (Bild: Andreas Taverner)

Nationalrätin Verena Herzog (Mitte) hilft auch mit. (Bild: Andreas Taverner)

«Daheim einmal nicht kochen müssen, dafür auswärts fein essen.»

So erklärte er seine Motivation, den langen Weg auf sich zu nehmen. «Der Rollstuhl und mein Auto ermöglichen mir eine gewisse Unabhängigkeit», sagte der lebenslustige Kamber. Derweil schöpfte Stokholm eine anständige Portion Risotto, wie er selbst meinte. «Machen sie aus 24 Franken 30 Franken», fand darauf die begeisterte Empfängerin des Tellers. «Schliesslich ist es für einen guten Zweck», bemerkte sie. «Es war super!», lobte sie später das Risotto.

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