FDP Frauenfeld: Reto Brunschweiler folgt auf Roman Pulfer

Die Frauenfelder Freisinnigen haben mit Reto Brunschweiler einen neuen Präsidenten gewählt.

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Reto Brunschweiler, neuer FDP-Präsident. (Bild: PD)

Reto Brunschweiler, neuer FDP-Präsident. (Bild: PD)

(red) Die Generalversammlung der Frauenfelder Freisinnigen wählte kürzlich Reto Brunschweiler in das Amt. Er löst Roman Pulfer ab, der nach seiner Wahl zum Stadtpräsidenten von Steckborn das Präsidium abgeben muss.

Noch-Präsident Pulfer präsentierte der Versammlung den einzigen Kandidaten für das Amt, Reto Brunschweiler, 49-jährig, wohnhaft in Erzenholz. Der verheiratete Berufsoffizier hat zwei Kinder und war schon als Jugendlicher in der Politik aktiv, damals bei den Jungfreisinnigen. Auf der Gemeinderatswahlliste erzielte er auf Anhieb den zweiten Ersatzplatz hinter den sechs Wiedergewählten. Brunschweiler sagte zur Motivation, das FDP-Präsidium zu übernehmen:

«In den nächsten Jahren stehen in Frauenfeld wichtige Entscheidungen an, ich freue mich, mit der FDP aktiv unsere Zukunft mitzugestalten.»

Im Anschluss an die unbestrittene Wahl verdankte Stadtpräsident Anders Stokholm den abtretenden Präsidenten Roman Pulfer «für seinen intensiven Einsatz im vergangenen turbulenten Jahr».

Eidgenössisch, kantonal und kommunal

Darüber hinaus war das Programm der Generalversammlung dicht. Infos zu den eidgenössischen Vorlagen vom 19. Mai wechselten sich ab mit der am gleichen Tag zur Abstimmung stehenden kantonalen Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung – Für transparente Behörden im Thurgau» und mit der Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in die Frauenfelder Primarschulbehörde.