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Fauxpas bei Liste mit Frauenfelder Wahlresultaten

Auf einer städtischen Wahlliste zu den vergangenen Gemeinderatswahlen haben sich vereinzelte Fehler eingeschlichen. Stadtschreiber Ralph Limoncelli erklärt.
Samuel Koch
Eine Wahlurne im Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

Eine Wahlurne im Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

Auf der städtischen Liste zu den an den Gemeinderatswahlen vom vergangenen Sonntag erzielten Panaschierstimmen haben sich vereinzelte Fehler eingeschlichen. So sind bei der Aufteilung der Stimmen von veränderten Wahlzetteln auf die gelisteten Parteien bei den zwei Kandidaten der Frauenfelder Jungpartei (FJP), Thomas Högger und Philip Höpli, Zahlen vertauscht worden, wie eine stadtverwaltungsinterne Abklärung zeigt.

Auf die offiziellen Wahlresultate haben die Fehler jedoch keinen Einfluss, wie Stadtschreiber Ralph Limoncelli klarstellt. Die Daten für die Liste der Panaschierstimmen seien manuell eingetragen worden. Er sagt:

«Bei den beiden FJP-Kandidaten hat man schlicht die falschen Zahlen eingetöggelet.»

Die Anzahl Panaschierstimmen oder gar die Gesamtsumme der Stimmen beeinflusse der Fauxpas aber nicht, der am Wahlsonntag in der Hitze des Gefechts passiert ist.

Am Dienstag ist in Kreuzlingen bekannt geworden, dass die Wahlzettel der dortigen Gemeinderatswahlen wegen Verdachts auf Stimmenfang unter juristischer Begleitung nochmals überprüft werden müssen. Bis dato bleiben die Wahlresultate vom Sonntag provisorisch – jedoch nur in Kreuzlingen und nicht auch in Frauenfeld.

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